Castrop-Rauxel Transparent

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Sitzungsvorlage

Interkommunales, integriertes Handlungskonzept (IHK) Emscherland 2020 der vier Städte Castrop-Rauxel, Recklinghausen, Herne und Herten und der Emschergenossenschaft (EGLV) hier: Beschluss für das 'IHK Emscherland 2020'

2016/290 02.11.2016 Betriebsausschuss 3 (Planen, Bauen und Wohnen)

✦ KI-Zusammenfassung

Der Rat der Stadt Castrop-Rauxel soll das interkommunale, integrierte Handlungskonzept (IHK) „Emscherland 2020“ als strategisches Rahmenkonzept beschließen. Das Konzept basiert auf der Zusammenarbeit der Städte Castrop-Rauxel, Recklinghausen, Herne und Herten sowie der Emschergenossenschaft. Ziel der Kooperation ist es, sich gemeinsam um Mittel aus dem Förderaufruf „Grüne Infrastruktur NRW“ zu bewerben. Zudem soll das Vorhaben die Erschließung von Fördermitteln aus weiteren Ressorts, wie etwa für Städtebau, Bildung und Wirtschaft, ermöglichen.

Das IHK dient als Grundlage, um die Projekte aus der ursprünglichen Bewerbung für eine Landesgartenschau zu qualifizieren und in einen neuen, gebietsübergreifenden Kontext zu setzen. Dabei werden bestehende Planungen räumlich erweitert und zu einer zusammenhängenden Förderkulisse gebündelt, die sich von administrativen Stadtgrenzen löst. Der Fokus liegt auf einem 18 Kilometer langen Abschnitt der Emscher zwischen den beteiligten Kommunen.

Die inhaltliche Ausrichtung des Konzepts umfasst verschiedene Schwerpunkte, darunter Wasser, Landschaft, Transformation sowie Wege zum Wasser. Ein Beispiel ist die geplante Gestaltung eines Natur- und Wasser-Erlebnisparks auf einer Fläche am Wasserkreuz im Bereich Recklinghausen/Castrop-Rauxel. Das Vorhaben nutzt die abschließende Phase des Emscher-Umbaus, um die ökologische Entwicklung der Gewässer mit der Stadt- und Freiraumentwicklung zu verknüpfen. Eine haushaltsmäßige Berührung wird nicht angezeigt.

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