Elektromobilitätskonzept Hier: Erhöhung der Eigenmittel zum Förderantrag
✦ KI-Zusammenfassung
Die Sitzungsvorlage 2016/130 befasst sich mit der Erhöhung der Eigenmittel für den Förderantrag eines Elektromobilitätskonzeptes für Castrop-Rauxel. Im Umweltausschuss wurde vorgeschlagen, dem Energiebeirat die Bereitstellung zusätzlicher Eigenmittel in Höhe von 17.980 Euro zu empfehlen. Damit erhöht sich der ursprünglich für die Erstellung des Konzeptes vorgesehene Betrag von 12.360 Euro auf nun insgesamt 61.600 Euro. Grund für diese Anpassung ist eine gesunkene Förderhöhe im Rahmen der Richtlinien des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur.
Das geplante kommunale Konzept setzt sich mit der Integration elektrischer Fahrzeuge, insbesondere von Pedelecs, in den Alltag der Stadtbevölkerung unter Berücksichtigung des demografischen Wandels auseinander. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der strategischen Entwicklung von Standorten für die Ladeinfrastruktur. Die Planung sieht vor, Ladestationen an Orten zu platzieren, die als Ziele oder Ausgangspunkte für ältere Bevölkerungsgruppen dienen, sowie Verknüpfungspunkte zu Mobilitätsstationen für den Umstieg auf andere Verkehrsmittel zu schaffen.
Ziel des Vorhabens ist es, durch die Identifizierung geeigneter Standorte und die Analyse der Nutzungsintensitäten langfristige Erkenntnisse für eine nachhaltige Stadtentwicklung zu gewinnen. Auf Basis der Ergebnisse des erstellten Konzeptes soll im Anschluss ein weiterer Förderantrag für die Beschaffung von Fahrzeugen und Ladeinfrastruktur beim Bundesministerium gestellt werden. Die Vorlage hat keine haushaltsmäßige Berührung.
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