Klimaschutzkoordinatorin/ Anschlussfinanzierung
✦ KI-Zusammenfassung
Der Umweltausschuss hat im Rahmen der Sitzungsvorlage 2016/060 einen Sachstandsbericht zur Position der Klimaschutzkoordinatorin vorgelegt und eine Empfehlung zur Anschlussfinanzierung ausgesprochen. Ziel ist es, die Mittel für eine Vollzeitstelle für die Jahre 2017 und 2018 bereitzustellen. Konkret wird dem Energiebeirat empfohlen, für das Jahr 2017 einen Betrag von 55.500 Euro und für das Jahr 2018 einen Betrag von 58.700 Euro aus dem Energiefonds zur Deckung der Personalkosten bereitzustellen.
Die Stelle, die dem EUV Stadtbetrieb im Ressort Umwelt zugeordnet ist, wurde ursprünglich durch eine dreijährige Förderung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit eingerichtet. Nach Auslaufen dieser Förderung wurde die Finanzierung der Eigenanteile durch den Energiebeirat sichergestellt. Während die Stelle zuvor teilweise in Teilzeit besetzt war, wurde die Ausfinanzierung einer Vollzeitstelle bereits für den Zeitraum bis Ende 2016 beschlossen.
Die Fortführung der Stelle dient der Sicherstellung der Kontinuität bei laufenden Projekten. Dazu gehören unter anderem die Betreuung des Masterplans Energiewende, die Koordination der energetischen Stadtsanierung sowie die Durchführung von Aktionen wie dem Klimatag oder dem Stadtradeln. Zudem umfasst das Aufgabenfeld die Erstellung eines Elektromobilitätskonzeptes, die Fortführung des Klimaschutzkonzeptes sowie die laufende Öffentlichkeitsarbeit mit verschiedenen Institutionen und Verbänden. Die Maßnahme soll dazu beitragen, die kommunalen Klimaschutzziele und Netzwerkstrukturen weiter zu begleiten.
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