Castrop-Rauxel Transparent

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Sitzungsvorlage

Voraussetzungen für die Bewerbung zum Titel 'Fahrradfreundliche Stadt Castrop-Rauxel' und Teilnahme an der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte

2016/111 15.04.2016 Betriebsausschuss 3 (Planen, Bauen und Wohnen)

✦ KI-Zusammenfassung

Die Sitzungsvorlage 2016/111 befasst sich mit den Voraussetzungen für eine Bewerbung der Stadt Castrop-Rauxel um den Titel „Fahrradfreundliche Stadt“ sowie einer möglichen Mitgliedschaft in der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte (AGFS). Eine Bewerbung setzt die Erstellung eines externen Radverkehrskonzepts mit geschätzten Kosten von rund 50.000 Euro sowie die personelle Ausstattung durch eine Radverkehrsbeauftragte in der Verwaltung voraus. Zudem sind regelmäßige finanzielle Mittel für bauliche Maßnahmen erforderlich.

Aufgrund fehlender personeller und finanzieller Ressourcen können die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewerbung derzeit nicht geschaffen werden. Der Betriebsausschuss 3 nimmt daher zur Kenntnis, dass eine Aufnahme in die AGFS zum aktuellen Zeitpunkt nicht möglich ist.

Gleichzeitig wird die Verwaltung beauftragt, die Förderung des Fußgänger- und Radverkehrs im Rahmen der bestehenden Ressourcen weiter voranzutreiben. Dies umfasst die Umsetzung bereits geplanter Maßnahmen, wie etwa die Markierung von Schutzstreifen in der Recklinghauser Straße und der Langen Straße, sowie die Realisierung offener Planungen in Abstimmung mit den zuständigen Straßenbaulastträgern. Die Mittel für die städtischen Anteile dieser Maßnahmen sind im Wirtschaftsplan des Stadtbetriebs EUV im Rahmen der laufenden Straßenunterhaltung vorgesehen.

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