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Sitzungsvorlage

Ermittlung der Luftschadstoffsituation in der Altstadt mit dem Luftschad-stoffscreeningprogramm des LANUV

2016/095 24.03.2016

✦ KI-Zusammenfassung

Die Sitzungsvorlage 2016/095 befasst sich mit der Ermittlung der Luftschadstoffsituation in der Altstadt von Castrop-Rauxel. Auf Basis von Verkehrszählungen aus dem Zeitraum November bis Dezember 2015 wurde das Screeningmodell „IMMISluft“ des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) genutzt, um die Schadstoffbelastung durch den Straßenverkehr zu berechnen. In die Modellierung flossen Daten zum Straßennetz, emissionsabhängige Daten der Fahrzeugflotte sowie 3D-Gebäudemodelle ein.

Die Auswertung der Ergebnisse zeigt, dass die Grenzwerte für Stickstoffdioxid (NO2) und Feinstaub (PM10) an den untersuchten Abschnitten unter den aktuellen Verkehrsaufkommen eingehalten werden. Bei den Stickstoffdioxid-Werten wird darauf hingewiesen, dass im Abschnitt 9 (Biesenkamp) ein Wert von 37,4 µg/m³ ermittelt wurde. Da das Modell die NO2-Konzentration aufgrund technischer Entwicklungen in der Fahrzeugflotte tendenziell leicht unterschätzen kann, sind Werte im Bereich zwischen 37 und 40 µg/m³ differenziert zu betrachten. Für Feinstaub wurden an allen berechneten Abschnitten keine Überschreitungen der Grenzwerte festgestellt.

Für den Bereich zwischen dem 7. und 8. Abschnitt konnten keine verlässlichen Berechnungen durchgeführt werden, da dort aufgrund abführender Straßen keine spezifischen Verkehrszählungen im Kreuzungsbereich vorlagen. Die vorliegenden Berechnungsergebnisse wurden dem LANUV zur Validierung vorgelegt. Der Beschlussvorschlag sieht vor, dass der Umweltausschuss den Sachstandsbericht zur Kenntnis nimmt.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 189 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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