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Sitzungsvorlage

Gebührenbedarfsberechnung 2017 'Friedhofswesen'

2016/275 Betriebsausschuss 3 (Planen, Bauen und Wohnen)

✦ KI-Zusammenfassung

Die vorliegende Sitzungsvorlage 2016/275 des Betriebsausschusses 3 befasst sich mit der Gebührenbedarfsberechnung für das Friedhofswesen im Jahr 2017. Die Kalkulation, die auf dem Modell der Kommunalagentur NRW basiert, weist Gesamtkosten von 1.717.489 € aus. Dies entspricht einer Steigerung von 4,00 % gegenüber dem Vorjahr. Zu den wesentlichen Kostenpositionen zählen Personalkosten in Höhe von 1.001.466 €, kalkulatorische Abschreibungen sowie Zinsen und interne Verrechnungen. Ein Grünwertanteil von 20,78 % führt zu einem Abzug von 261.216 € von den Unterhaltskosten.

Die Neufestsetzung der Gebühren umfasst verschiedene Bereiche. Während die Gebühren für die Nutzung von Reihengräbern über fünf Jahre von 1.748 € auf 1.658 € sinken, steigt der Preis für anonyme Urnenbestattungen von 932 € auf 995 €. Bei der Nutzung von Trauerhallen erhöht sich der Satz von 340 € auf 475 €. Im Bereich der sonstigen Leistungen verringert sich die Gebühr für die Rückgabe von Grabstätten von 199 € auf 119 €, während die Kosten für die Leichenzelle um 52 € steigen.

Insgesamt ergibt der Vergleich der Gebührenstruktur zwischen 2016 und 2017 eine durchschnittliche Kostenminderung von 4,32 % pro Bestattungsart. Für die Haushaltsplanung 2017 wird eine Verbesserung des Ergebnisses um 60.495 € prognostiziert, da die Erträge steigen und die Aufwendungen sinken. Der Beschlussvorschlag sieht vor, dass der Rat der Stadt die Berechnung zur Kenntnis nimmt und die Änderung der Friedhofsgebühren gemäß der Satzung zum 01.01.2017 beschließt.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 223 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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