Beratungsaktion der Verbraucherzentrale im Rahmen des Solarpotentialkatasters
✦ KI-Zusammenfassung
Die Sitzungsvorlage 2017/209 befasst sich mit einer geplanten Beratungsaktion der Verbraucherzentrale im Zusammenhang mit dem Solarpotentialkataster der Stadt Castrop-Rauxel. Das im Sommer 2018 online verfügbare Kataster ermöglicht es den Bürgerinnen und Bürgern, über die Eingabe von Straßennamen und Hausnummern das Potenzial für Photovoltaik und Thermie auf den eigenen Dachflächen sowie die Einstrahlungshöhe einzuschätzen. Es wird darauf hingewiesen, dass dieses Werkzeug lediglich der ersten Information dient und eine professionelle Beratung nicht ersetzt.
Um die Nutzung des Katasters zu ergänzen, soll die Verbraucherzentrale als unabhängige Beratungsstelle eine zusätzliche Aktion anbieten. Der Beschlussvorschlag sieht vor, dass der Umwährsausschuss den aktuellen Sachstand zur Kenntnis nimmt und dem Energiebeirat empfiehlt, Mittel in Höhe von 1.100 Euro bereitzustellen. Diese Mittel sollen zur Subventionierung der Beratungsleistung im Jahr 2018 dienen. Die Förderung umfasst die Kosten für die ersten 100 Gesprächstermine, die aus der Nutzung des Solarpotentialkatasters resultieren, sowie die Kosten für die ersten 10 daraus hervorgehenden Energieberatungen vor Ort. Die Kosten pro Gespräch belaufen sich auf 5 Euro, während eine Vor-Ort-Beratung mit 60 Euro veranschlagt wird. Die Bereitstellung der Mittel soll den Anreiz für eine professionelle Beratung nach der ersten Nutzung des Online-Katasters erhöhen. Eine haushaltsmäßige Berührung der Stadtkasse wird in der Vorlage nicht angegeben.
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