Fortschreibung des Nahverkehrsplans für den Kreis Recklinghausen
✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Sitzungsvorlage 2017/042 befasst sich mit der Fortschreibung des Nahverkehrsplans für den Kreis Recklinghausen. Ziel der Planung ist es, die Wirtschaftlichkeit des Linienangebots zu erhöhen, die Produktivität zu verbessern und die Barrierefreiheit im öffentlichen Personennahverkehr bis zum 1. Januar 2022 sicherzustellen. Die Erarbeitung der Maßnahmen erfolgte durch ein beauftragtes Gutachterbüro in Zusammenarbeit mit einem Arbeitskreis, dem Vertreter der kreisangehörigen Städte, Verkehrsunternehmen sowie Behinderten-, Senioren- und Fahrgastverbände angehören.
Der Rat der Stadt Castrop-Rauxel soll die Maßnahmenvorschläge der Nahverkehrsplan-Fortschreibung für das Stadtgebiet sowie deren Umsetzung zustimmen. Ein spezifischer Beschlussvorschlag sieht zudem vor, die Optimierung der Linienwege der Linien 237 und 481 im Rahmen eines Prüfauftrags zu untersuchen. Die Verwaltung wird beauftragt, diese Änderung als Stellungnahme im Rahmen des Beteiligungsverfahrens an den Aufgabenträger weiterzureichen.
Die finanziellen Auswirkungen der Fortschreibung werden nicht durch die kommunalen Haushalte getragen, da die Mittel aus der Aufgabenträgerpauschale nach dem ÖPNV-Gesetz NRW bereitgestellt werden. Eine abschließende Bewertung der Kostenveränderungen im ÖPNV ist erst nach dem Beschluss des Kreistages möglich. Das förmliche Beteiligungsverfahren umfasst eine einmonatige Offenlage für die Öffentlichkeit sowie eine zweimonatige Beteiligung der beteiligten Institutionen und Verbände.
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