Internationale Garten-Ausstellung Metropole Ruhr - IGA 2027
✦ KI-Zusammenfassung
Die Sitzungsvorlage 2017/171 befasst sich mit dem aktuellen Planungsstand zur Internationalen Garten-Ausstellung Metropole Ruhr 2027 (IGA 2027). Im Rahmen der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses wird über die weiteren Schritte zur Durchführung dieser Großveranstaltung berichtet.
Die Grundlage für das Projekt bildet eine Machbarkeitsstudie des Regionalverbandes Ruhrgebiet (RVR), die auf einem Kongress zum Emscher Landschaftspark im Jahr 2010 basierte. Nach der Zusage der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft (DBG) für die Bewerbung der Metropole Ruhr steht nun die Qualifizierung eines detaillierten Projekt- und Finanzplans im Fokus. Dieser Plan soll die investiven und konsumtiven Kosten sowie die Einnahmen und Ausgaben präzisieren und wird in Abstimmung mit den beteiligten Kommunen und Partnern wie der Emschergenossenschaft erstellt.
Ein wesentlicher Bestandteil der Planung war ein im Mai 2017 durchgeführtes Werkstattverfahren für fünf Zukunftsstandorte in der Region. Dabei wurde entschieden, dass aufgrund von Kosten- und Nutzenüberlegungen drei Standorte mit eintrittspflichtigen Leistungsschauen ausgestattet werden sollen, während zwei weitere Standorte für Sonderschauen dienen. Für den Bereich Emscherland ist vorgesehen, dass der Natur- und Wasser-Erlebnispark am Wasserkreuz Castrop-Rauxel/Recklinghausen als Standort für Sonderausstellungen fungiert.
Der Ausschuss nimmt den Sachverhalt zur Kenntnis und weist die Verwaltung an, die Bestrebungen zur Durchführung der IGA 2027 weiterhin zu unterstützen. Zudem soll die Verwaltung das Konzept „Rotes Band“ für die zweite Ebene „Unsere Gärten“ nachmelden, welches verschiedene Grünanlagen und Parks umfasst.
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Dokumente
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- Anlage 1 als PDF öffnen ↗ 20170825093905