Zukunft Stadtmittelpunkt Castrop-Rauxel hier: Erarbeitung eines Integrierten Städtebaulichen Entwicklungkonzeptes (ISEK) und Bereitstellung zusätzlicher Haushaltsmittel für eine externe Beauftragung
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung der Stadt Castrop-Rauxel strebt die Erstellung eines Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (ISEK) für den Stadtmittelpunkt an. Der Rat der Stadt soll dazu beauftragen, die Erarbeitung dieses Konzepts durch einen externen Leistungsanbieter durchzuführen. Der Untersuchungsraum umfasst dabei die Achse zwischen dem Wohngebiet um die Rosenstraße, dem Forum Europaplatz und den Entwicklungsflächen östlich der B 235.
Ziel des ISEK ist es, eine Strategie für die künftige städtebauliche Entwicklung des Stadtmittelpunktes aufzuzeigen. Das Konzept soll als Entscheidungsgrundlage für politische Gremien und die Öffentlichkeit dienen und dabei verschiedene Themenbereiche wie die Sanierung des Rathauses, die Verzahnung von Kulturstandorten wie der Stadthalle und der Europahalle, die Entwicklung von Gewerbe- und Wohnflächen sowie die Gestaltung von Freiräumen berücksichtigen. Das Vorhaben soll eine Grundlage für Maßnahmenprogramme schaffen, die zur wirtschaftlichen Sicherung und zur Optimierung der Nutzungsstrukturen beitragen.
Für die Beauftragung des externen Planungsbüros sollen zusätzliche Haushaltsmittel in Höhe von 35.000 Euro bereitgestellt werden. Die Finanzierung der Aufwendungen erfolgt überplanmäßig durch Umwidmungen aus dem Bereich der Zinsen für Kassenkredite. Die entsprechende Vorlage wurde zur Beratung in den Betriebsausschuss, den Haupt- und Finanzausschuss sowie in den Rat der Stadt vorgelegt.
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