Errichtung von Elektroladeboxen auf dem Betriebshof des EUV Stadtbetriebs
✦ KI-Zusammenfassung
Die Sitzungsvorlage 2018/014 befasst sich mit der Errichtung von Elektroladeboxen auf dem Betriebshof des EUV Stadtbetriebs. Hintergrund der Vorlage ist die Erweiterung der kommunalen Fahrzeugflotte um Elektrofahrzeuge. Derzeit nutzt der EUV Stadtbetrieb drei rein elektrisch betriebene Fahrzeuge, wobei die Ladung über 230-Volt-Haushaltssteckdosen in Fahrzeuggaragen erfolgt. Da die Ladezeiten je nach Batteriekapazität etwa zehn Stunden betragen und die derzeitigen Möglichkeiten nicht ausreichen, um alle Fahrzeuge gleichzeitig zu versorgen, ist ein Ausbau der Infrastruktur vorgesehen.
Geplant ist die Installation von Ladepunkten mit einer Leistung von etwa 22 kW an der Außenwand des Verwaltungsgebäudes zum Betriebshof hin. Die neuen Ladepunkte sollen über fest installierte Ladekabel verfügen, um einen schnellen Start der Ladevorgänge zu ermöglichen. Zudem soll eine Authentifizierung an allen Ladepunkten möglich sein, damit die Betriebskosten pro Fahrzeug über eine softwarebasierte Lösung überwacht werden können.
Der Vorschlag sieht vor, dass der Umweltausschuss den Sachstand zur Kenntnis nimmt und dem Energiebeirat empfiehlt, Finanzmittel in Höhe von 9.500 Euro bereitzustellen. Dieser Betrag entspricht einer Anschubfinanzierung von 50 Prozent. Die Erweiterung der Infrastruktur soll insgesamt sechs Ladepunkte umfassen. Eine haushaltsmäßige Berührung der laufenden Haushaltsplanung wird in der Vorlage nicht angegeben.
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