Nationale Projekte des Städtebaus: Sprung über die Emscher - Wasserkreuz Castrop-Rauxel hier: Weiterleitungsvertrag und Ausführungsvereinbarung mit der Emschergenossenschaft
✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Castrop-Rauxel soll über den Abschluss eines Weiterleitungsvertrages sowie einer Ausführungsvereinbarung mit der Emschergenossenschaft entscheiden. Ziel dieser vertraglichen Regelungen ist die Realisierung des Projekts „Sprung über die Emscher - Wasserkreuz Castrop-Rauxel“. Durch die Vereinbarungen soll die Umsetzung des Bauvorhabens durch die Emschergenossenschaft sichergestellt werden. Dabei ist die Weiterleitung der von der Stadt eingeworbenen Fördermittel des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) in Höhe von maximal 8.000.000 Euro an die Emschergenossenschaft geregelt.
Das geplante Brückenbauwerk soll als Fuß- und Radweg eine Verbindung über die Emscher und den Rhein-Herne-Kanal schaffen. Die geschätzten Anschaffungs- und Herstellungskosten belaufen sich nach aktuellem Planungsstand auf rund 8,9 Millionen Euro. Die Stadt sieht einen Eigenanteil in Höhe von etwa 900.000 Euro vor.
Die Zustimmung des Rates erfolgt unter dem Vorbehalt, dass die Anzeige des Vorhabens bei der Kommunalaufsbehörde des Kreises Recklinghausen positiv verläuft und die erforderliche Freigabe durch den Zuwendungsgeber vorliegt. Die Verwaltung ist beauftragt, die Verträge mit dem Vorstand der Emschergenossenschaft abzuschließen und den Rat über den weiteren Verfahrensstand zu informieren.
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Dokumente
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- Anlage 1 als PDF öffnen ↗ 20180619142632
- Anlage 2 als PDF öffnen ↗ 20180619142638
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