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Sitzungsvorlage

Gebührenbedarfsberechnung 2022 'Friedhofswesen'

2022/109 Betriebsausschuss 3 (Planen, Bauen und Wohnen)

✦ KI-Zusammenfassung

Die vorliegende Sitzungsvorlage 2022/109 des Betriebsausschusses 3 behandelt die Gebührenbedarfsberechnung 2022 für das Friedhofswesen. Die Kalkulation basiert auf dem Modell der Kommunalagentur NRW und berücksichtigt die Betriebskosten aus dem Jahr 2020 sowie Über- und Unterdeckungsbeiträge aus dem Zeitraum von 2018 bis 2020. Die gebührenrelevanten Aufwendungen belaufen sich auf 1.250.997,36 €, wobei die Personalkosten 1.134.031 € ausmachen. In die Berechnung fließt zudem ein erhöhter Grünwertanteil von 28,48 % ein.

Der Beschlussvorschlag sieht vor, dass der Rat der Stadt die Berechnung zur Kenntnis nimmt und die Änderung der Friedhofsgebühren gemäß der neuen Gebührensatzung zum 01.04.2022 beschließt. Im Bereich der Grabnutzungsgebühren ergibt sich durch die Einbeziehung von Kostenüberschüssen und -unterschreitungen eine durchschnittliche Senkung der Gebühren um etwa 7,53 %. Im Gegensatz dazu steigen die Bestattungsgebühren im Durchschnitt um circa 9,35 %.

Die Gebühren für die Gebäudenutzung reduzieren sich von 287 € auf 170 €, da die Kosten für Trauerhallen und Leichenzellen zu einer Einheit zusammengefasst und kalkulatorische Abschreibungen sowie Zinsen weggelassen wurden. Bei den Ausbettingsgebühren bleibt das Niveau weitgehend stabil, mit einer Senkung bei der Urnenausbettung und einer Erhöhung beim Urnenversand. Für die Haushaltsplanung 2022 resultiert aus der Anpassung der Gebührenstruktur eine Senkung der Aufwendungen und eine Erhöhung der Ertragssumme, was zu einer Verbesserung des Ergebnisses führt.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 204 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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