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Sitzungsvorlage

Bebauungsplan Nr. 246 'Gewerbegebiet Alte Brüninghauser Straße' (vormals 'Gewerbegebiet Knepper') hier: a) Umbenennung des Bebauungsplans b) Anpassung des Geltungsbereichs c) Entscheidung über die Stellungnahmen nach § 3 Abs. 2 BauGB d) Entscheidung über die redaktionellen Änderungen und Ergänzungen e) Satzungsbeschluss nach § 10 Abs. 1 BauGB

2023/127 Ausschuss für Wirtschaftsentwicklung und Digitalisierung

✦ KI-Zusammenfassung

Die Sitzungsvorlage 2023/127 des Ausschusses für Wirtschaftsentwicklung und Digitalisierung sieht die Änderung des Bebauungsplans Nr. 246 vor. Das Vorhaben umfasst die Umbenennung von „Gewerbegebiet Knepper“ in „Gewerbegebiet Alte Brüstringhauser Straße“ sowie die Anpassung des Geltungsbereichs auf einer Fläche von etwa 6,5 Hektar. Das Gebiet ist Teil eines interkommunalen Standorts auf dem ehemaligen Kraftwerksgelände Gustav Knepper. Der Rat der Stadt soll die Umbenennung, die Änderung des Geltungsbereichs sowie die Berücksichtigung von Stellungnahmen nach § 3 Abs. 2 BauGB beschließen und den Plan als Satzung festlegen.

Die Planung sieht im westlichen Bereich Gewerbegebiete vor, während auf dem Dortmunder Stadtgebiet Industriegebiete festgesetzt werden. Zur Lärmschutzwirkung und optischen Abschirmung angrenzender Wohngebiete sind Erdwall-Erweiterungen und Eingrünungen vorgesehen. Die verkehrliche Erschließung erfolgt über die A 42/A 45 sowie die L 657. Eine neue Erschließungsstraße soll den Lkw-Verkehr auf den südlichen Anbindungspunkt begrenzen, während für den Radverkehr ein neuer Wegabschnitt geplant ist.

Das Verkehrsaufkommen wird mit täglich etwa 9.400 Kfz-Fahrten kalkuliert. Zum Schutz der Anwohner sind Lärmschutzmaßnahmen, wie ein Lärmschutzwall, sowie flächenbezogene Emissionskontingente vorgesehen. Im Bereich des Artenschutzes sollen Maßnahmen zur Sicherung von Wanderfalken und Fledermausarten umgesetzt werden. Klimaschutzrechtlich sind die Begrünung von Dächern sowie die Installation von Photovoltaik- oder Solarthermie-Anlagen auf mindestens 75 % der neuen Dachflächen vorgeschrieben. Die Kosten für das Planverfahren und die Erschließung werden vom Vorhabenträger getragen.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 214 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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