Planung einer Lichtsignalanlage an der Einmündung Cottenburgstraße/Christinenstraße
✦ KI-Zusammenfassung
Der Betriebsausschuss 1 befasst sich mit der Planung einer Lichtsignalanlage an der Einmündung Cottenlagstraße und Christinenstraße. Das Vorhaben sieht vor, die derzeitigen Fußgängerüberwege zu entfernen und durch eine Ampelanlage zu ersetzen. Diese Maßnahme soll in enger Abstimmung mit den Planungen zur Umsetzung der Fahrradstraße Schiller-/Christinenstraße erfolgen.
Die Verkehrsregelung an diesem Knotenpunkt, der eine Verbindung zwischen Obercastrop und Schwerin darstellt, soll die Sicherheit erhöhen. Da die Stelle auch als Schulweg genutzt wird, wurde die Installation einer Lichtzeichenanlage vorgeschlagen, um die Querungsmöglichkeiten für Fußgänger zu sichern. Die geplante Anlage soll als verkehrsabhängige Steuerung mittels Videokameras betrieben werden. Für die Fußgängerfurten ist eine zusätzliche Signalisierung für sehbehinderte Menschen vorgesehen; zudem wird eine Vorrangschaltung für Radfahrer geprüft.
Die Kosten für den Bau der Lichtsignalanlage werden auf etwa 165.000 Euro zuzüglich Umsatzsteuer geschätzt, während die Planungskosten voraussichtlich zwischen 6.000 und 8.000 Euro liegen sollen. Die weitere Ausgestaltung der Verkehrsführung in der Christinenstraße wird im Rahmen der laufenden Planungen zur Fahrradstraße abgestimmt.
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