Piktogrammketten für Radfahrende auf Fahrbahnen öffentlicher Straßen
✦ KI-Zusammenfassung
Der Betriebsausschuss 1 prüft die Umsetzung von Piktogrammketten für den Radverkehr auf öffentlichen Straßen in Castrop-Rauxel. Auf Antrag der SPD-Fraktion und der Bündnis90/Die Grünen hat die Verwaltung geeignete Straßenabschnitte untersucht, an denen Radverkehrs-Sinnbilder zur Erhöhung der Verkehrssicherheit angeordnet werden können. Diese Markierungen dienen dazu, die Präsenz von Radfahrenden im Mischverkehr auf Fahrbahnen hervorzuheben.
Die Prüfung des Straßennetzes ergab insgesamt zehn geeignete Abschnitte für eine mögliche Umsetzung. Im Bereich der Baulast der Stadt Castrop-Rauxel können die Straßen Biesenkamp, Münsterplatz, Herner Straße, Lönsstraße, Mühlenstraße und Am Markt markiert werden; im Altstadtbereich ist zusätzlich ein Überholverbot für mehrspurige Kraftfahrzeuge vorgesehen. Auf der Erinstraße ist ebenfalls eine Umsetzung geplant. Für Straßen in der Baulast von Straßen NRW – die Gerther Straße, Recklinghauser Straße und Ickerner Straße – sowie für die Herner Straße im Bereich des Kreises Recklinghausen wurde die Anordnung als möglich befunden, wobei bei den Straßen unter der Verantwortung von Straßen NRW eine Umsetzung erst bei künftigen Sanierungsmaßnahmen angestrebt wird.
Von einer Umsetzung auf der Cottenburgstraße und Vinckestraße wird aufgrund des guten Zustands der aktuellen Markierungen vorerst abgesehen. Die Rieperbergstraße und Bodelschwingher Straße kommen wegen bestehender Tempo-30-Zonen nicht infrage, während für die Bahnhofstraße nach Empfehlung des ADFC von einer Maßnahme abgesehen wird. Die voraussichtlichen Kosten belaufen sich auf etwa 13.000 Euro und sollen aus dem Wirtschaftsplan des EUV Stadtbetrieb finanziert werden.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 218 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.
Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert 381604100083