Neubau der Feuer- und Rettungswache Castrop-Rauxel, hier: Start der externen Umsetzung des Vergabeverfahrens
✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Castrop-Rauxel prüft den Sachstandsbericht zum Neubau der Feuer- und Rettungswache. Die Verwaltung soll beauftragt werden, die vierte Phase der Paketvergabe zu starten. Dies beinhaltet die öffentliche Ausschreibung von Planung, Bau und Betrieb des Gebäudes im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb.
Die Anforderungen an das Projekt haben sich seit den ursprünglichen Planungen angepasst. Aufgrund eines erhöhten Bedarfs an Ausbildungs- und Einsatzkapazitäten im Rettungsdienst ist die benötigte Bruttogrundfläche von etwa 12.335 Quadratmetern auf circa 15.700 Quadratmeter gestiegen. Der Neubau soll den Standard eines Effizienzgebäudes der Stufe 40 erfüllen und eine QNG-Plus-Zertifizierung anstreben. Aufgrund von Preissteigerungen im Bausektor werden die Baukosten nun auf etwa 85 Millionen Euro geschätzt, was in der mittelfristigen Finanzplanung bereits berücksichtigt ist.
Parallel zum Vergabeverfahren wird die Erschließung des Grundstücks auf der ehemaligen Klöcknerfläche sowie die Erstellung des Bebauungsplans vorangetrieben. Die Verwaltung strebt an, die Planungen so abzuschließen, dass ein Vertragsschluss mit einem Partner im zweiten Quartal 2026 möglich ist. Eine Entscheidung über den Abschluss eines Vertrages mit dem wirtschaftlichsten Bieter soll nach Ende des Verfahrens erfolgen.
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Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert 382001100007
- Anlage 1 als PDF öffnen ↗ 20250123112641-1
- Anlage 2 als PDF öffnen ↗ 20250123113123-1