Barrierefreier Ausbau von 7 Haltestellenpunkten in Castrop-Rauxel
✦ KI-Zusammenfassung
Im Rahmen der Umsetzung des Personenbeförderungsgesetzes plant die Stadt Castrop-Rauxel den barrierefreien Ausbau von sieben Haltestellenpunkten. Nachdem im Zeitraum von 2016 bis 2025 bereits 54 Haltestellen für rund 1,6 Millionen Euro umgebaut wurden, steht nun die Beantragung neuer Fördermittel im Fokus.
Für das Jahr 2026 sollen beim Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) Mittel für unter anderem die Haltestellen Marienstraße, Goldschmieding, Emscherstraße, Lerchenstraße und Kirchstraße beantragt werden. Bei einigen dieser Punkte ist ein einseitiger Ausbau vorgesehen. Die Kosten für diese Maßnahmen werden auf etwa 458.000 Euro geschätzt, wobei der Ausbau nach DIN-Norm erfolgen soll.
Der Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität hat den Sachverhalt zur Kenntnis genommen und unterstützt die Erweiterung der Haltestellen. Die Verwaltung ist beauftragt, die entsprechenden Fördermittel beim VRR in Gelsenkirchen zu beantragen.
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Dokumente
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- Anlage 1 als PDF öffnen ↗ 20260416080824-0
- Anlage 2 als PDF öffnen ↗ 20260416080829-0
Beratungsfolge
- 07.07.2026kein Ergebnis hinterlegt
- 02.07.2026kein Ergebnis hinterlegt
- 02.07.2026kein Ergebnis hinterlegt