Nachtragssatzung und Nachtragshaushaltsplan 2026 sowie Haushaltssicherungskonzept für das Jahr 2026 nebst Anlagen
✦ KI-Zusammenfassung
Der Haupt- und Finanzausschuss befasst sich mit der Vorlage 2026/077 zur Nachtragssatzung und zum Nachtragshaushaltsplan für das Jahr 2026 sowie dem Haushaltssicherungskonzept. Der Beschlussvorschlag sieht vor, die Nachtragssatzung und den Nachtragshaushaltsplan auf Grundlage des Entwurfs vom Februar 2026 unter Berücksichtigung der Anlagen zu verabschieden. Damit einhergehend sollen auch die Investitions-Dringlichkeitsliste für 2026 sowie die Fortschreibung des Haushaltssicherungskonzepts beschlossen werden. Der Nachtragsstellenplan ist ebenfalls Bestandteil dieser Vorlage.
In den Haushaltsplänen ergeben sich durch den Veränderungsdienst Anpassungen. Im Ergebnisplan steigen die ordentlichen Erträge um etwa 209.000 Euro, während die ordentlichen Aufwendungen um rund 254.000 Euro zunehmen, was zu einer Senkung des Jahresergebnisses führt. Bei den Personalaufwendungen zeigt sich eine Verbesserung von circa 315.000 Euro durch Anpassungen bei den geförderten Personalaufwendungen. Im Finanzplan verzeichnet die Verwaltung einen Anstieg der Auszahlungen aus Investitionstätigkeiten um etwa 1,3 Millionen Euro. Die Verwaltung geht davon aus, dass das Haushaltssicherungskonzept voraussichtlich nicht genehmigungsfähig sein wird, weshalb die Stadt Castrop-Rauxel weiterhin in der vorläufigen Haushaltsführung und im Nothaushaltsrecht verbleiben könnte.
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Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert 402502100078
- Anlage 1 als PDF öffnen ↗ 20260316140338-0
- Anlage 2 als PDF öffnen ↗ 20260316140341-0
- Anlage 3 als PDF öffnen ↗ 20260316140346-0
- Anlage 4 als PDF öffnen ↗ 20260316140351-0