Sitzung des Betriebsausschusses 3 (Planen, Bauen und Wohnen)
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Tagesordnung
- 1Fragestunde für Einwohnerinnen und Einwohner
- 2Neuer Betriebshof DSW21
- 3Sicherheit in Freibädern
- 4Grundstücksgeschäfte der ECAS GmbH - Entwicklung der Fläche "Holzstraße"Zur Vorlage · 2026/106 · Sitzungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Castrop-Rauxel plant, kommunale Grundstücke in der Holzstraße im Rahmen eines Grundstücksübertragungsvertrages in die ECAS GmbH einzubringen. Dies soll durch eine Erhöhung des städtischen Gesellschaftsanteils an der Entwicklungsgesellschaft erfolgen, was gleichzeitig eine Anpassung des Gesellschaftsvertrages nach dem aktuellen Verkehrswert der Flächen erfordert. Die Umsetzung steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Kommunalaufsicht sowie eines entsprechenden Beschlusses der Gesellschafter der ECAS GmbH.
Die betroffenen Flächen sollen durch die ECAS GmbH im Rahmen einer Konzeptvergabe zu Wohnbauzwecken vermarktet werden. Dabei erfolgt die Auswahl potenzieller Investoren nicht allein über den höchsten Gebotspreis, sondern anhand einer festgelegten Bewertungsmatrix. Zu den Kriterien gehören unter anderem die städtebauliche und architektonische Qualität, ökologische Aspekte sowie die Leistungsfähigkeit der Bewerber. Ein Mindestpreisgebot wird dabei vorausgesetzt.
Die bauliche Entwicklung soll die Wohnraumversorgung in Castrop-Rauxel unterstützen. Vorgesehen sind ein bis zwei Gebäude mit vier bis fünf Vollgeschossen, die nach energetischen Standards und barrierefrei errichtet werden sollen. Die Planung sieht vor, dass mindestens 25 Prozent der Wohneinheiten als sozialer Wohnungsbau realisiert werden. Zudem liegt ein Fokus auf einer bedarfsgerechten Gestaltung der Wohnungstypen sowie einer hochwertigen architektonischen Einbindung in das bestehende Stadtbild.
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Hauptdokument|20260331160542-0|20260331160600-0|20260504112654-0
Beratungsfolge
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 16.07.2026 · Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Castrop-Rauxel plant, kommunale Grundstücke in der Holzstraße im Rahmen eines Grundstücksübertragungsvertrages in die ECAS GmbH einzubringen. Dies soll durch eine Erhöhung des städtischen Gesellschaftsanteils an der Entwicklungsgesellschaft erfolgen, was gleichzeitig eine Anpassung des Gesellschaftsvertrages nach dem aktuellen Verkehrswert der Flächen erfordert. Die Umsetzung steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Kommunalaufsicht sowie eines entsprechenden Beschlusses der Gesellschafter der ECAS GmbH.
Die betroffenen Flächen sollen durch die ECAS GmbH im Rahmen einer Konzeptvergabe zu Wohnbauzwecken vermarktet werden. Dabei erfolgt die Auswahl potenzieller Investoren nicht allein über den höchsten Gebotspreis, sondern anhand einer festgelegten Bewertungsmatrix. Zu den Kriterien gehören unter anderem die städtebauliche und architektonische Qualität, ökologische Aspekte sowie die Leistungsfähigkeit der Bewerber. Ein Mindestpreisgebot wird dabei vorausgesetzt.
Die bauliche Entwicklung soll die Wohnraumversorgung in Castrop-Rauxel unterstützen. Vorgesehen sind ein bis zwei Gebäude mit vier bis fünf Vollgeschossen, die nach energetischen Standards und barrierefrei errichtet werden sollen. Die Planung sieht vor, dass mindestens 25 Prozent der Wohneinheiten als sozialer Wohnungsbau realisiert werden. Zudem liegt ein Fokus auf einer bedarfsgerechten Gestaltung der Wohnungstypen sowie einer hochwertigen architektonischen Einbindung in das bestehende Stadtbild.
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Hauptdokument|20260331160542-0|20260331160600-0|20260504112654-0
Beratungsfolge
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 16.07.2026 · Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses
- 5Vorstellung des Konzepts zur Erreichung der Klimaneutralität kommunaler Liegenschaften der Stadt Castrop-Rauxel deutlich vor 2040Zur Vorlage · 2026/107 · Sitzungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Castrop-Rauxel soll darüber entscheiden, künftige Sanierungsmaßnahmen an kommunalen Gebäuden an einem neuen energetischen Sanierungskonzept auszurichten. Der Beschlussvorschlag sieht vor, dass die Verwaltung bei zukünftigen Maßnahmen das priorisierte Maßnahmenportfolio zur Erreichung der Klimaneutralität heranzieht und dieses unter Abwägung des Kosten-Nutzen-Verhältnisses in die reguläre Sanierungsplanung integriert.
Das von der Gertec GmbH Ingenieurgesellschaft erstellte Konzept umfasst die Untersuchung von 61 Liegenschaften mit insgesamt 123 Gebäuden oder Gebäudeteilen. Ziel ist es, einen energetischen Zustand auf dem Niveau eines Effizienzgebäudes 40 zu erreichen. Die geplanten Maßnahmen umfassen die Reduzierung des Wärmebedarfs, den Einsatz von LED-Beleuchtung, die Umstellung der Wärmeerzeugung auf erneuerbare Energieträger sowie die Nutzung von Photovoltaik-Potenzialen. Verbleibende CO2-Emissionen sollen durch Kompensationsmaßnahmen, wie etwa den Erwerb von Zertifikaten, ausgeglichen werden.
Die Untersuchung zeigt auf, dass für das Erreichen des Zielzustands bis zum Jahr 2035 Investitionen in Höhe von rund 216 Millionen Euro notwendig sind. Zudem wird ein zusätzlicher Personalbedarf von etwa 14 Vollzeitstellen bis 2035 prognostiziert, wobei sich dieser Bedarf bei einer längeren Umsetzungsdauer verringert. Die Umsetzung der Maßnahmen soll sukzessive im Rahmen der vorhandenen Haushalts- und Personalressourcen erfolgen.
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Hauptdokument|20260708104259-0|20260708104301-1|20260708104302-2
Beratungsfolge
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 07.07.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
Zur Vorlage · 2026/107 · Sitzungsvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Castrop-Rauxel soll darüber entscheiden, künftige Sanierungsmaßnahmen an kommunalen Gebäuden an einem neuen energetischen Sanierungskonzept auszurichten. Der Beschlussvorschlag sieht vor, dass die Verwaltung bei zukünftigen Maßnahmen das priorisierte Maßnahmenportfolio zur Erreichung der Klimaneutralität heranzieht und dieses unter Abwägung des Kosten-Nutzen-Verhältnisses in die reguläre Sanierungsplanung integriert.
Das von der Gertec GmbH Ingenieurgesellschaft erstellte Konzept umfasst die Untersuchung von 61 Liegenschaften mit insgesamt 123 Gebäuden oder Gebäudeteilen. Ziel ist es, einen energetischen Zustand auf dem Niveau eines Effizienzgebäudes 40 zu erreichen. Die geplanten Maßnahmen umfassen die Reduzierung des Wärmebedarfs, den Einsatz von LED-Beleuchtung, die Umstellung der Wärmeerzeugung auf erneuerbare Energieträger sowie die Nutzung von Photovoltaik-Potenzialen. Verbleibende CO2-Emissionen sollen durch Kompensationsmaßnahmen, wie etwa den Erwerb von Zertifikaten, ausgeglichen werden.
Die Untersuchung zeigt auf, dass für das Erreichen des Zielzustands bis zum Jahr 2035 Investitionen in Höhe von rund 216 Millionen Euro notwendig sind. Zudem wird ein zusätzlicher Personalbedarf von etwa 14 Vollzeitstellen bis 2035 prognostiziert, wobei sich dieser Bedarf bei einer längeren Umsetzungsdauer verringert. Die Umsetzung der Maßnahmen soll sukzessive im Rahmen der vorhandenen Haushalts- und Personalressourcen erfolgen.
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Hauptdokument|20260708104259-0|20260708104301-1|20260708104302-2
Beratungsfolge
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 07.07.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
Zur Vorlage · 2026/107 · Sitzungsvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Castrop-Rauxel soll darüber entscheiden, künftige Sanierungsmaßnahmen an kommunalen Gebäuden an einem neuen energetischen Sanierungskonzept auszurichten. Der Beschlussvorschlag sieht vor, dass die Verwaltung bei zukünftigen Maßnahmen das priorisierte Maßnahmenportfolio zur Erreichung der Klimaneutralität heranzieht und dieses unter Abwägung des Kosten-Nutzen-Verhältnisses in die reguläre Sanierungsplanung integriert.
Das von der Gertec GmbH Ingenieurgesellschaft erstellte Konzept umfasst die Untersuchung von 61 Liegenschaften mit insgesamt 123 Gebäuden oder Gebäudeteilen. Ziel ist es, einen energetischen Zustand auf dem Niveau eines Effizienzgebäudes 40 zu erreichen. Die geplanten Maßnahmen umfassen die Reduzierung des Wärmebedarfs, den Einsatz von LED-Beleuchtung, die Umstellung der Wärmeerzeugung auf erneuerbare Energieträger sowie die Nutzung von Photovoltaik-Potenzialen. Verbleibende CO2-Emissionen sollen durch Kompensationsmaßnahmen, wie etwa den Erwerb von Zertifikaten, ausgeglichen werden.
Die Untersuchung zeigt auf, dass für das Erreichen des Zielzustands bis zum Jahr 2035 Investitionen in Höhe von rund 216 Millionen Euro notwendig sind. Zudem wird ein zusätzlicher Personalbedarf von etwa 14 Vollzeitstellen bis 2035 prognostiziert, wobei sich dieser Bedarf bei einer längeren Umsetzungsdauer verringert. Die Umsetzung der Maßnahmen soll sukzessive im Rahmen der vorhandenen Haushalts- und Personalressourcen erfolgen.
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Beratungsfolge
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 07.07.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
- 6Anfragen der Ausschussmitglieder
- 7Mitteilungen der Verwaltung
- 1Neubau einer Feuer- und Rettungswache an der Habinghorster Straße (B235) / Klöcknerstraßenicht öffentlich
- 2Anfragen der Ausschussmitgliedernicht öffentlich
- 3Mitteilungen der Verwaltungnicht öffentlich