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Sitzungsvorlage

Handlungskonzept Wohnen

2013/221 Betriebsausschuss 2 (Familie, Jugend, Soziales und Bildung)

✦ KI-Zusammenfassung

Die vorliegende Sitzungsvorlage 2013/221 behandelt die Vorlage eines „Handlungskonzeptes Wohnen“ für die Stadt Castrop-Rauxel. Das Konzept wurde von der Verwaltung unter Einbeziehung der Bereiche Stadtplanung, Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung und Soziales in Zusammenarbeit mit einem externen Planungsbüro aus Dortmund erarbeitet.

Die Erstellung des Konzepts erfolgte mit dem Ziel, die lokale Wohnungsmarktentwicklung strategisch zu steuern. Ein wesentlicher Hintergrund ist die Einstufung der Stadt in eine niedrige Bedarfskategorie innerhalb des Wohnraumförderprogramms. Da die Förderung von Mietwohnungen in dieser Kategorie nur in begründeten Ausnahmefällen möglich ist, dient das Handlungskonzept als notwendige Grundlage, um die Förderfähigkeit für den sozialen Wohnungsbau sicherzustellen. Zudem soll das Dokument als Steuerungsinstrument dienen, um auf den demografischen Wandel und veränderte Wohnbedürfnisse zu reagieren und kleinräumige Informationen zum Wohnungsbestand zu liefern. Das Konzept stellt dabei einen Baustein eines bereits 2009 beschlossenen Masterplans dar.

Der Inhalt des Handlungskonzeptes umfasst die Analyse der Ausgangssituation, die Bewertung des geförderten Wohnungsbaus, die Entwicklung eines Ansatzes zur Bestandsanalyse sowie die Festlegung von Prioritäten für kommunale Maßnahmen. Der Beschlussvorschlag sieht vor, dass der Rat der Stadt dem Handlungskonzept zustimmt und die Verwaltung mit der Arbeit auf dieser Grundlage beauftragt. Eine haushaltsmäßige Berührung wird nicht angegeben.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 187 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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