Sitzung des Betriebsausschusses 3 (Planen, Bauen und Wohnen)
Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Tagesordnung
- 1Fragestunde für Einwohnerinnen und Einwohner
- 2Antrag der Ratsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen vom 07.09.2026 - Klimaangepasste Sanierung des AltstadtpflastersZur Vorlage · 2026/222 · Sitzungsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Ratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen hat mit Datum vom 7. September 2026 einen Antrag zur klimaangepassten Sanierung des Altstadtpflasters eingebracht. Die entsprechende Sitzungsvorlage mit der Nummer 2026/222 ist für die kommenden Beratungsphasen in den Gremien vorgesehen.
Die Beratung der Vorlage ist für den 15. September 2026 im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität geplant. Im Anschluss soll das Thema im Betriebsausschuss 3 (Planen, Bauen und Wohnen) am 17. September 2026 sowie im Rat der Stadt am 24. September 2026 behandelt werden.
Nach Angaben in der Vorlage sind durch das Vorhaben keine haushaltsmäßigen Auswirkungen zu erwarten. Ein konkreter Beschlussvorschlag ist der Vorlage als Anlage beigefügt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 24.09.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 24.09.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 17.09.2026 · Sitzung des Betriebsausschusses 3 (Planen, Bauen und Wohnen)
- 17.09.2026 · Sitzung des Betriebsausschusses 3 (Planen, Bauen und Wohnen)
- 15.09.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
- 15.09.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
- 15.09.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
Zur Vorlage · 2026/222 · Sitzungsvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Ratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen hat mit Datum vom 7. September 2026 einen Antrag zur klimaangepassten Sanierung des Altstadtpflasters eingebracht. Die entsprechende Sitzungsvorlage mit der Nummer 2026/222 ist für die kommenden Beratungsphasen in den Gremien vorgesehen.
Die Beratung der Vorlage ist für den 15. September 2026 im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität geplant. Im Anschluss soll das Thema im Betriebsausschuss 3 (Planen, Bauen und Wohnen) am 17. September 2026 sowie im Rat der Stadt am 24. September 2026 behandelt werden.
Nach Angaben in der Vorlage sind durch das Vorhaben keine haushaltsmäßigen Auswirkungen zu erwarten. Ein konkreter Beschlussvorschlag ist der Vorlage als Anlage beigefügt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 24.09.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 24.09.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 17.09.2026 · Sitzung des Betriebsausschusses 3 (Planen, Bauen und Wohnen)
- 17.09.2026 · Sitzung des Betriebsausschusses 3 (Planen, Bauen und Wohnen)
- 15.09.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
- 15.09.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
- 15.09.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
- 3Antrag der Fraktion Bündnis90/Die Grünen vom 05.09.2026: Anpassung der Bäderordnung zum Verbot von Brillen mit integrierter VideokameraZur Vorlage · 2026/224 · Sitzungsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion Bündnis90/Die Grünen hat mit der Vorlage 2026/224 einen Antrag gestellt, der eine Anpassung der Bäderordnung zum Zweck eines Verbots von Brillen mit integrierter Videokamera vorsieht. Der Antrag wurde am 5. September 2026 eingereicht.
Nach den Angaben in der Sitzungsvorlage sind durch die vorgeschlagene Änderung keine haushaltsmäßigen Auswirkungen zu erwarten. Die Vorlage ist für die Beratung im Betriebsausschuss 3 (Planen, Bauen und Wohnen) am 17. September 2026 sowie für die anschließende Beratung im Rat der Stadt am 24. September 2026 vorgesehen. Ein konkreter Beschlussvorschlag ist in der Anlage zum Dokument enthalten.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 24.09.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 24.09.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 17.09.2026 · Sitzung des Betriebsausschusses 3 (Planen, Bauen und Wohnen)
- 17.09.2026 · Sitzung des Betriebsausschusses 3 (Planen, Bauen und Wohnen)
Zur Vorlage · 2026/224 · Sitzungsvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion Bündnis90/Die Grünen hat mit der Vorlage 2026/224 einen Antrag gestellt, der eine Anpassung der Bäderordnung zum Zweck eines Verbots von Brillen mit integrierter Videokamera vorsieht. Der Antrag wurde am 5. September 2026 eingereicht.
Nach den Angaben in der Sitzungsvorlage sind durch die vorgeschlagene Änderung keine haushaltsmäßigen Auswirkungen zu erwarten. Die Vorlage ist für die Beratung im Betriebsausschuss 3 (Planen, Bauen und Wohnen) am 17. September 2026 sowie für die anschließende Beratung im Rat der Stadt am 24. September 2026 vorgesehen. Ein konkreter Beschlussvorschlag ist in der Anlage zum Dokument enthalten.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 24.09.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 24.09.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 17.09.2026 · Sitzung des Betriebsausschusses 3 (Planen, Bauen und Wohnen)
- 17.09.2026 · Sitzung des Betriebsausschusses 3 (Planen, Bauen und Wohnen)
- 4Antrag der CDU-Fraktion vom 05.09.2026: Beauftragung der Verwaltung, die möglichen Maßnahmenvorschläge der Deutschen Gesellschaft für das Bäderwesen, die in der letzten B3-Sitzung vorgesellt wurden, auf Umsetzbarkeit für das Parkbad Nord zu überprüfen.Zur Vorlage · 2026/225 · Sitzungsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Fraktion hat mit der Vorlage 2026/225 einen Antrag gestellt, der im Betriebsausschuss 3 (Planen, Bauen und Wohnen) sowie im Rat der Stadt behandelt wird. Gegenstand des Antrags ist die Beauftragung der Verwaltung, die Umsetzbarkeit verschiedener Maßnahmenvorschläge zu prüfen.
Diese Vorschläge stammen von der Deutschen Gesellschaft für das Bäderwesen und wurden bereits in der vorangegangenen Sitzung des Betriebsausschusses 3 vorgestellt. Ziel der Prüfung soll es sein, festzustellen, inwiewam Maßnahme für das Parkbad Nord realisierbar sind. Laut den Angaben in der Sitzungsvorlage sind durch die Prüfung keine unmittelbaren haushaltsmäßigen Auswirkungen zu erwarten. Die Beratung im Betriebsausschuss ist für den 17. September 2026 angesetzt, während die Entscheidung im Rat der Stadt für den 24. September 2026 vorgesehen ist.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 24.09.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 24.09.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 17.09.2026 · Sitzung des Betriebsausschusses 3 (Planen, Bauen und Wohnen)
- 17.09.2026 · Sitzung des Betriebsausschusses 3 (Planen, Bauen und Wohnen)
Zur Vorlage · 2026/225 · Sitzungsvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Fraktion hat mit der Vorlage 2026/225 einen Antrag gestellt, der im Betriebsausschuss 3 (Planen, Bauen und Wohnen) sowie im Rat der Stadt behandelt wird. Gegenstand des Antrags ist die Beauftragung der Verwaltung, die Umsetzbarkeit verschiedener Maßnahmenvorschläge zu prüfen.
Diese Vorschläge stammen von der Deutschen Gesellschaft für das Bäderwesen und wurden bereits in der vorangegangenen Sitzung des Betriebsausschusses 3 vorgestellt. Ziel der Prüfung soll es sein, festzustellen, inwiewam Maßnahme für das Parkbad Nord realisierbar sind. Laut den Angaben in der Sitzungsvorlage sind durch die Prüfung keine unmittelbaren haushaltsmäßigen Auswirkungen zu erwarten. Die Beratung im Betriebsausschuss ist für den 17. September 2026 angesetzt, während die Entscheidung im Rat der Stadt für den 24. September 2026 vorgesehen ist.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 24.09.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 24.09.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 17.09.2026 · Sitzung des Betriebsausschusses 3 (Planen, Bauen und Wohnen)
- 17.09.2026 · Sitzung des Betriebsausschusses 3 (Planen, Bauen und Wohnen)
- 5Gemeinsamer Antrag der SPD-Fraktion und der CDU-Fraktion vom 07.09.2026: Prüfung der Entwicklung von Freiflächen-Photovoltaikprojekten in Castrop-RauxelZur Vorlage · 2026/229 · Sitzungsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Sitzungsvorlage mit der Nummer 2026/229 befasst sich mit einem gemeinsamen Antrag der SPD-Fraktion und der CDU-Fraktion vom 7. September 2026. Gegenstand des Antrags ist die Prüfung der Entwicklung von Freiflächen-Photovoltaikprojekten im Stadtgebiet von Castrop-Rauxel.
Der Antrag ist für die kommende Sitzungsperiode vorgesehen, wobei die Beratung zunächst im Betriebsausschuss 3 (Planen, Bauen und Wohnen) am 17. September 2026 stattfinden soll, bevor das Thema im Rat der Stadt am 24. September 2026 behandelt wird. Aus den vorliegenden Unterlagen geht hervor, dass die Umsetzung des Vorhabens keine unmittelbaren haushaltsmäßigen Auswirkungen zur Folge hat. Die inhaltliche Ausgestaltung der weiteren Schritte sowie der konkrete Beschlussvorschlag sind in der der Vorlage beigefügten Anlage enthalten. Die Federführung für die parlamentarische Behandlung liegt beim Betriebsausschuss 3.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 24.09.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 24.09.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 17.09.2026 · Sitzung des Betriebsausschusses 3 (Planen, Bauen und Wohnen)
- 17.09.2026 · Sitzung des Betriebsausschusses 3 (Planen, Bauen und Wohnen)
Zur Vorlage · 2026/229 · Sitzungsvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Sitzungsvorlage mit der Nummer 2026/229 befasst sich mit einem gemeinsamen Antrag der SPD-Fraktion und der CDU-Fraktion vom 7. September 2026. Gegenstand des Antrags ist die Prüfung der Entwicklung von Freiflächen-Photovoltaikprojekten im Stadtgebiet von Castrop-Rauxel.
Der Antrag ist für die kommende Sitzungsperiode vorgesehen, wobei die Beratung zunächst im Betriebsausschuss 3 (Planen, Bauen und Wohnen) am 17. September 2026 stattfinden soll, bevor das Thema im Rat der Stadt am 24. September 2026 behandelt wird. Aus den vorliegenden Unterlagen geht hervor, dass die Umsetzung des Vorhabens keine unmittelbaren haushaltsmäßigen Auswirkungen zur Folge hat. Die inhaltliche Ausgestaltung der weiteren Schritte sowie der konkrete Beschlussvorschlag sind in der der Vorlage beigefügten Anlage enthalten. Die Federführung für die parlamentarische Behandlung liegt beim Betriebsausschuss 3.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 24.09.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 24.09.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 17.09.2026 · Sitzung des Betriebsausschusses 3 (Planen, Bauen und Wohnen)
- 17.09.2026 · Sitzung des Betriebsausschusses 3 (Planen, Bauen und Wohnen)
- 6Bebauungsplan Nr. 250 "Am Landwehrbach" hier: Erneuter Beschluss zur Aufstellung des Bebauungsplans nach § 2Abs. 1 BauGBZur Vorlage · 2026/200 · Sitzungsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Betriebsausschuss 3 (Planen, Bauen und Wohnen) soll erneut den Beschluss fassen, den Bebauungsplan Nr. 250 „Am Landwehrbach“ aufzustellen. Das Planungsgebiet befindet sich im Ortsteil Behringhausen und umfasst den Sonderstandort Am Landwehrbach, der durch die Emschertal-Bahn, den Westring, die Engellaustraße und den Landwehrbach begrenzt wird. Das Gebiet beinhaltet zudem eine Grünfläche mit einem Regenrückhaltebecken sowie eine unbebaute Fläche.
Die Aufstellung des Bebauungsplans dient der planungsrechtlichen Neuregelung des Standorts, der durch Einzelhandelsbetriebe mit unterschiedlichen Sortimenten geprägt ist. Ziel ist es, die städtebaulichen Vorgaben des aktuellen Einzelhandels- und Zentrenkonzeptes der Stadt Castrop-Rauxel dauerhaft umzusetzen. Konkret sollen zukünftige Nutzungen auf Einzelhandelsbetriebe beschränkt werden, die weder zentren- noch nahversorgungsrelevant sind, um die zentralen Versorgungsbereiche der Stadt vor Beeinträchtigungen zu schützen.
Ein Anlass für das Verfahren ist eine Bauvoranfrage eines Grundstückseigentümers zur Ansiedlung eines großflächigen Lebensmitteleinzelhandels auf dem Gelände eines ehemaligen Fachmarktes. Da dieses Vorhaben Sortimente umfasst, die der zentralen Versorgung dienen, besteht laut Verwaltung ein Erfordernis zur rechtlichen Steuerung. Der Bebauungsplan soll die bisherige, vorhabenbezogene Planung durch eine allgemeinverbindliche Grundlage ersetzen. Neben den Nutzungsfestsetzungen sollen auch Verkehrsflächen, Stellplätze und Grünstrukturen geregelt werden. Die Auswirkungen auf Umwelt und Lärm werden im weiteren Verfahren durch Gutachten ermittelt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 17.09.2026 · Sitzung des Betriebsausschusses 3 (Planen, Bauen und Wohnen)
- 15.09.2026 · Sitzung des Ausschusses für Wirtschaftsentwicklung und Digitalisierung
- 15.09.2026 · Sitzung des Ausschusses für Wirtschaftsentwicklung und Digitalisierung
- 7Anfragen der Ausschussmitglieder
- 8Mitteilungen der Verwaltung
- 1Anfragen der Ausschussmitgliedernicht öffentlich
- 2Mitteilungen der Verwaltungnicht öffentlich