Sitzung des Betriebsausschusses 3 (Bauen, Verkehr und Sport)
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Tagesordnung
- 1Fragestunde für Einwohnerinnen und Einwohner
- 2Einwände gegen die letzte Niederschrift
- 3Aufstellung von Trinkwasserbrunnen im StadtgebietZur Vorlage · 2025/100 · Sitzungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Im Rahmen der Hitzeaktionsplanung in Castrop-Rauxel plant der EUV Stadtbetrieb die Aufstellung von sechs zusätzlichen Trinkwasserbrunnen im Stadtgebiet. Ziel dieser Maßnahme ist die Bereitstellung von frei zugänglichen Trinkwasserangeboten. In Zusammenarbeit mit der Gelsenwasser AG wurden hierfür sechs Standorte festgelegt: vor dem Eingang des Hallenbades, am Ickerner Markplatz, am Berliner Platz, im Bereich der Altstadt am Boulevard, am Neuroder Platz sowie am Postplatz (Habinghorster Straße/Langestraße).
Die geplanten Wasserspender aus Edelstahl entsprechen dem Modell, das bereits in der Münsterstraße eingesetzt wird. Bei der Auswahl der Standorte werden technische und hygienische Anforderungen berücksichtigt, wobei die Brunnen in Baumstandortnähe aufgestellt werden sollen. Die Installation ist zeitlich gestaffelt: Fünf der neuen Trinkbrunnen sollen bis Mitte Juli betriebsbereit sein, während der sechste Brunnen im Herbst 2025 folgen soll. Der Bericht wurde den zuständigen Ausschüssen zur Kenntnisnahme vorgelegt.
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- 4Widmung der neu hinzugekommene Flächen der Straße "Grutholzallee" gemäß § 6 Straßen- und Wegegesetz für das Land Nordrhein-WestfalenZur Vorlage · 2025/106 · Sitzungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Im Betriebsausschuss 3 der Stadt Castrop-Rauxel steht die Widmung neuer Flächen der Grutholzallee auf der Tagesordnung für die Sitzung am 26. Juni 202läufig. Gegenstand der Vorlage 2025/106 ist die Einstufung bestimmter Grundstücksflächen als Gemeindestraßen gemäß dem Straßen- und Wegegesetz des Landes Nordrhein-Westfalen.
Die betroffenen Flächen in der Gemarkung Rauxel umfassen die Flurstücke 144, 148, 150, 152, 153, 154, 155, 169, 170 und 171 der Flur 24. Diese Bereiche wurden im Rahmen eines Erschließungsvertrages für das Gebiet des Bebauungsplanes Nr. 253 „Gesundheitszentrum Grutholz“ durch einen Dritten ausgebaut. Durch einen Grundstücksübertragungsvertrag sind diese Flächen bereits in das Eigentum der Stadt Castrop-Rauxel übergegangen.
Damit die neu hinzugekommenen Abschnitte der Grutholzallee den Status einer öffentlichen Straße erhalten, ist eine formale Widmung durch die zuständige Straßenbaubehörde erforderlich. Der Beschlussvorschlag sieht vor, die genannten Flächen als Gemeindestraße für die Allgemeinheit zu widmen. Finanzielle Auswirkungen auf den Haushalt werden in der Vorlage nicht angegeben.
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- 5Klimaanpassungskonzept Zwischenevaluation 2025Zur Vorlage · 2025/072 · Sitzungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Castrop-Rauxel wird über die Zwischenevaluation des Klimaanpassungskonzeptes für das Jahr 2025 informiert. Das im Juni 2021 beschlossene Konzept dient als strategische Grundlage für den Umgang mit klimatischen Veränderungen und umfasst 14 Schlüsselmaßnahmen. Ein im Februar 2023 verabschiedeter Umsetzungsplan konkretisiert diese Maßnahmen in zeitlich festgelegte Schritte.
Ein im Jahr 2025 durchgeführtes Monitoring untersuchte insbesondere die kurzfristig umsetzbaren Maßnahmen mit einem Zeithorizont von ein bis drei Jahren. Die Ergebnisse zeigen, dass insgesamt 14 Einzelmaßnahmen umgesetzt wurden. Bei den kurzfristigen Maßnahmen sind bereits 50 Prozent abgeschlossen und 42 Prozent befinden sich in der Umsetzung, während lediglich 8 Prozent noch nicht begonnen haben. Im Bereich der kurz- und mittelfristigen Maßnahmen sind 22 Prozent fertiggestellt und 45 Prozent werden aktuell bearbeitet. Bei Maßnahmen ohne festen Zeithorizont konnten 67 Prozent bereits realisiert werden. Zudem wurden drei Maßnahmen, die ursprünglich für einen mittelfristigen Zeitraum geplant waren, vorzeitig abgeschlossen.
Für die kommende Umsetzungsperiode ist die Fortführung der verbleibenden kurzfristigen sowie der Beginn der mittelfristigen Maßnahmen vorgesehen. Zur Begleitung des Prozesses wird weiterhin ein zweijähriges Monitoring durchgeführt, wobei künftig die Nutzung eines digitalen Werkzeugs zur Erfassung der Fortschritte geprüft werden kann. Der Rat der Stadt soll die vorliegende Zwischenevaluation zur Kenntnis nehmen.
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Hauptdokument|20250526124633-0|20250526125546-0|20250526125549-0
- 6ISEK Stadtmittelpunkt: SachstandsberichtZur Vorlage · 2025/090 · Sitzungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Sachstandsbericht zum Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzept (ISEK) Stadtmittelpunkt erläutert den aktuellen Stand der Maßnahmen zur Städtebauförderung sowie die nationalen Projekte des Städtebaus. Die Verwaltung bereitet den Antrag für den Finanzierungsabschnitt 202<0xC2>6 vor, der bis zum 30. September 2025 bei der Bezirksregierung Münster eingereicht werden soll und voraussichtlich Kosten in Höhe von rund 8 Millionen Euro umfassen wird.
Für den Finanzierungsabschnitt 2024 liegt ein Zuwendungsbescheid über 1.895.600 Euro vor. Zu den enthaltenen Maßnahmen gehören die Ausfinanzierung des dritten Bauabschnitts am Spiel-, Sport- und Bewegungspark am Hallenbad sowie die klimagerechte Umgestaltung des Forumsplatzes, welche eine barrierefreie Aufzugsanlage vorsieht. Des Weiteren sind die Qualifizierung von Fußwegeverbindungen im Bereich Rosenstraße und Europaplatz sowie Beratungsleistungen zum Niederschlagswassermanagement im Quartier Rosenstraße geplant. Die Projektsteuerung für größere Baumaßnahmen wird durch externe Kräfte koordiniert.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Projekt „Nationaler Projekt des Städtebaus“ für das Rathaus. Hierfür ist ein innenarchitektonischer Wettbewerb zur Transformation des Gebäudes in ein „Rathaus der Bürgerschaft“ vorgesehen. Ziel ist die Schaffung eines bürgerorientierten und modernen Veranstaltungsortes unter Berücksichtigung neuer Arbeitsformen. Die Auslobung des Wettbewerbs wird für den Herbst 2025 erwartet, wobei mit Ergebnissen im Frühjahr 2026 zu rechnen ist.
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- 7IGA-Allee - Beschluss des VorkonzeptsZur Vorlage · 2025/091 · Sitzungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Castrop-Rauxel soll das Vorkonzept zur Entwicklung der IGA-Allee beschließen. Die geplante Route dient als Verbindung zwischen der Altstadt und dem Emscherland im Rahmen der Internationalen Gartenausstellung (IGA) 2027. Ziel des Projekts ist es, die Stadtgesellschaft für die Veranstaltung zu sensibilisieren sowie Besucherströme durch das Stadtgebiet zu leiten. Die Verwaltung wurde beauftragt, Möglichkeiten zur Finanzierung der Maßnahmen zu prüfen, um eine konkrete Ausarbeitung der einzelnen Punkte zu ermöglichen.
Die IGA-Allee erstreckt sich vom Marktplatz bis zur Grenze zu Recklinghausen und umfasst verschiedene Abschnitte wie die Münsterstraße und die Bahnhofstraße. Geplant sind punktuelle Aufwertungen des öffentlichen Raums durch Stadtmöblierung, Beschilderungen und Informationstürme. Zu den identifizierten Zielen entlang der Strecke gehören unter anderem der Erin-Park, der jüdische Friedhof sowie das Grutholz. Eine alternative Route durch das Castroper Holz ist ebenfalls vorgesehen.
Der Maßnahmenkatalog umfasst bauliche Installationen wie ein Eingangstor am Marktplatz sowie die Aufwertung von Fassaden und Grünflächen, etwa im Bereich der Willy-Brandt-Gesamtschule oder des Bahnhofsvorplatzes. Zudem sollen Banner an Straßenleuchten und verbesserte Wegweisungen die Orientierung für den Fuß- und Radverkehr erleichtern. Die Einbindung lokaler Betriebe sowie die weitere Abstimmung mit dem Kreis Recklinghausen als zuständiger Straßenbaulastträger sind Bestandteile der weiteren Planung.
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- 8Sachstandsbericht (Juni 2025) zum Bahnübergang Obere Münsterstraße/ Bahnhof SüdZur Vorlage · 2025/098 · Sitzungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Castrop-Rauxel wird über den aktuellen Sachstand zur Beseitigung des Bahnübergangs Obere Münsterstraße/Bahnhof Süd informiert. Die Vorlage behandelt die Umsetzung einer bestehenden Kreuzungsvereinbarung und das weitere Vorgehen bei der Planung der Bahnsteige in Zusammenarbeit mit der DB InfraGo AG.
Der Beschlussvorschlag sieht vor, dass die Verwaltung die DB InfraGo AG auffordert, die sogenannte Interimslösung weiterzuverfolgen. Diese sieht eine vorübergehende Beibehaltung des niveaugleichen Übergangs für den Fuß- und Radverkehr vor, indem die Bahnsteige nach Westen verlegt werden. Sollte diese Lösung technisch oder rechtlich nicht umsetzbar sein, soll alternativ die Variante 1-D mit einer Überführung und einer westlichen Rampe weiterverfolgt werden. Zudem wird die Verwaltung beauftragt, eine entsprechende Planungsvereinbarung mit der DB InfraGo AG abzuschließen.
Der Bericht dokumentiert die Entwicklungen seit Juli 2023, einschließlich der Prüfung verschiedener Varianten wie einer Tunnelunterführung oder unterschiedlicher Brückenkonstruktionen. Ziel ist es, eine Lösung zu finden, die den aktuellen Anforderungen an Barrierefreiheit und Städtebau entspricht. Die Vorlage verdeutlicht zudem die Notwendigkeit einer einheitlichen Bewertungsmatrix als Grundlage für eine politische Grundsatzentscheidung über die endgültige Gestaltung der Kreuzung.
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- 8.aGemeinsamer Antrag der Fraktionen SPD und Bündnis 90/Die Grünen vom 11.06.2025_Antrag auf Einrichtung eines Fahrradwegs entlang der B 235Zur Vorlage · 2025/117 · Tischvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Mit der Tischvorlage Nummer 2025/117 liegt ein gemeinsamer Antrag der Fraktionen SPD und Bündnis 90/Die Grünen vor, der die Einrichtung eines Fahrradwegs entlang der Bundesstraße 235 zum Gegenstand hat.
Der Vorgang ist für die kommenden Sitzungsperioden in der Beratungsfolge vorgesehen. Die Beratung im Betriebsausschuss 3 (Bauen, Verkehr und Sport) findet am 26. Juni 2025 statt. Im Anschluss wird das Thema im Rat der Stadt Castrop-Rauxel in der Sitzung am 3. Juli 2025 behandelt.
Nach Angaben aus dem Dokument sind mit diesem Antrag keine unmittelbaren haushaltsmäßigen Auswirkungen verbunden. Der Beschlussvorschlag orientiert sich an den Inhalten des eingereichten Antrags der Fraktionen.
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- 9Beschluss CAS-Klimaneutral: Konzepterstellung für eine klimaneutrale Stadt Castrop-Rauxel deutlich vor 2040 möglichst bis 2035Zur Vorlage · 2025/101 · Sitzungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Castrop-Rauxel soll das Konzept „CAS Klimaneutral“ als strategische Grundlage für die Klimaschutzaktivitäten beschließen. Ziel des Vorhabens ist es, die Klimaneutralität deutlich vor 2040, idealerweise bis zum Jahr 2035, zu erreichen. Der Beschlussvorschlag sieht vor, das sogenannte Idealszenario als Zielszenario festzulegen und den Konzern Stadt mit der Umsetzung unter Berücksichtigung der notwendigen Rahmenbedingungen zu beauftragen.
Das erarbeitete Gesamtkonzept umfasst eine Analyse des Ist-Zustandes sowie die Ermittlung von Strategien und Potenzialen zur Senkung von Treibhausgasemissionen. Ein Maßnahmenkatalog definiert dabei fünf Handlungsfelder: den Konzern Stadt, die Energieerzeugung und -versorgung, das Bauen und Wohnen, die Mobilität sowie den Bereich Konsum, Wasser und Abfall. Zudem beinhaltet das Konzept einen Umsetzungsfahrplan, eine Kosten-Nutzen-Analyse sowie Methoden zur Erfolgskontrolle.
Als Datengrundlage dient die Bilanzierung für den Zeitraum von 1990 bis 2021. Im Jahr 2021 entfielen die Treibhausgasemissionen in der Stadt maßgeblich auf den Verkehrssektor, private Haushalte und den Wirtschaftssektor. Zur Erreichung der Klimaziele wurden drei Entwicklungspfade ausgearbeitet: ein Idealszenario, ein Realszenario sowie ein Trendszenario als Referenzwert. Die Erstellung des Konzepts erfolgte unter Einbeziehung verschiedener öffentlicher Beteiligungsformate und politischer Gremien.
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- 10Bauvorhaben von städtebaulicher Bedeutung
- 11Erstellung eines SportstättenentwicklungskonzeptsZur Vorlage · 2025/094 · Sitzungsvorlage
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Der Rat der Stadt Castrop-Rauxel soll über die Vergabe zur Erstellung eines Sportstättenentwicklungskonzepts entscheiden. Die Verwaltung beabsichtigt, ein geeignetes Fachbüro mit der Durchführung dieses Vorhabens zu beauftragen. Ziel des Konzepts ist es, eine fundierte Entscheidungsgrundlage für die mittel- und langfristige Ausrichtung der städtischen Sportinfrastruktur zu schaffen. Dabei sollen der aktuelle Bestand an Sportanlagen sowie deren zukünftiger Bedarf unter Berücksichtigung des demografischen Wandels systematisch erfasst werden.
Das Vorhaben umfasst die Ermittlung von Investitions- und Sanierungsbedarfen sowie die Optimierung bestehender Kapazitäten. In den Erarbeitungsprozess sollen neben den Fachämtern auch Sportvereine, Schulen und politische Gremien einbezogen werden, wobei zudem eine Beteiligung der Öffentlichkeit vorgesehen ist. Die Finanzierung der Maßnahme in Höhe von 100.000 Euro erfolgt aus Mitteln der zurückgeführten Sportpauschale, die der Stadtsportverband im Jahr 2024 an die Stadt Castrop-Rauxel zurückgegeben hat. Damit stehen für das Projekt zweckgebundene Mittel zur Verfügung, ohne dass eine zusätzliche Belastung des städtischen Haushalts entsteht.
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- 11.aErgänzungsantrag der CDU Fraktion vom 25. Juni 2025 zum TOP "Erstellung eines Sportstättenentwicklungskonzepts"Zur Vorlage · 2025/131 · Tischvorlage
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Die CDU-Fraktion hat für die Sitzungsperiode Ende Juni und Anfang Juli 2025 einen Ergänzungsantrag zum Thema „Erstellung eines Sportstätten-entwicklungskonzepts“ vorgelegt. Die Vorlage mit der Nummer 2025/131 ist als Tischvorlage für die anstehenden Beratungen in den kommunalen Gremien konzipiert.
Die parlamentarische Behandlung des Antrags ist für den 26. Juni 2025 im Betriebsausschuss 2 (Familie, Jugend, Soziales und Bildung) sowie im Betriebsausschuss 3 (Bauen, Verkehr und Sport) vorgesehen. Im Anschluss soll das Thema am 3. Juli 2025 im Rat der Stadt beraten werden.
Nach Angaben in der Vorlage sind durch den vorliegenden Ergänzungsantrag keine haushaltsmäßigen Auswirkungen zu erwarten. Der Antrag bezieht sich inhaltlich auf die Ergänzung des bestehenden Tagesordnungspunktes zur Entwicklung eines Konzepts für die städtischen Sportstätten. Die Details zum konkreten Beschlussvorschlag sind der Anlage der Vorlage zu entnehmen.
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- 12Anfragen der Ausschussmitglieder
- 13Mitteilungen der Verwaltung
- 1Anfragen der Ausschussmitgliedernicht öffentlich
- 2Mitteilungen der Verwaltungnicht öffentlich