Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Tagesordnung
- 1Fragestunde für Einwohnerinnen und Einwohner
- 2Vorstellung des Konzepts zur Erreichung der Klimaneutralität kommunaler Liegenschaften der Stadt Castrop-Rauxel deutlich vor 2040Zur Vorlage · 2026/107 · Sitzungsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Castrop-Rauxel soll darüber entscheiden, künftige Sanierungsmaßnahmen an kommunalen Gebäuden an einem neuen energetischen Sanierungskonzept auszurichten. Der Beschlussvorschlag sieht vor, dass die Verwaltung bei zukünftigen Maßnahmen das priorisierte Maßnahmenportfolio zur Erreichung der Klimaneutralität heranzieht und dieses unter Abwägung des Kosten-Nutzen-Verhältnisses in die reguläre Sanierungsplanung integriert.
Das von der Gertec GmbH Ingenieurgesellschaft erstellte Konzept umfasst die Untersuchung von 61 Liegenschaften mit insgesamt 123 Gebäuden oder Gebäudeteilen. Ziel ist es, einen energetischen Zustand auf dem Niveau eines Effizienzgebäudes 40 zu erreichen. Die geplanten Maßnahmen umfassen die Reduzierung des Wärmebedarfs, den Einsatz von LED-Beleuchtung, die Umstellung der Wärmeerzeugung auf erneuerbare Energieträger sowie die Nutzung von Photovoltaik-Potenzialen. Verbleibende CO2-Emissionen sollen durch Kompensationsmaßnahmen, wie etwa den Erwerb von Zertifikaten, ausgeglichen werden.
Die Untersuchung zeigt auf, dass für das Erreichen des Zielzustands bis zum Jahr 2035 Investitionen in Höhe von rund 216 Millionen Euro notwendig sind. Zudem wird ein zusätzlicher Personalbedarf von etwa 14 Vollzeitstellen bis 2035 prognostiziert, wobei sich dieser Bedarf bei einer längeren Umsetzungsdauer verringert. Die Umsetzung der Maßnahmen soll sukzessive im Rahmen der vorhandenen Haushalts- und Personalressourcen erfolgen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Hauptdokument|20260708104259-0|20260708104301-1|20260708104302-2
Beratungsfolge
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 07.07.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
Zur Vorlage · 2026/107 · Sitzungsvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Castrop-Rauxel soll darüber entscheiden, künftige Sanierungsmaßnahmen an kommunalen Gebäuden an einem neuen energetischen Sanierungskonzept auszurichten. Der Beschlussvorschlag sieht vor, dass die Verwaltung bei zukünftigen Maßnahmen das priorisierte Maßnahmenportfolio zur Erreichung der Klimaneutralität heranzieht und dieses unter Abwägung des Kosten-Nutzen-Verhältnisses in die reguläre Sanierungsplanung integriert.
Das von der Gertec GmbH Ingenieurgesellschaft erstellte Konzept umfasst die Untersuchung von 61 Liegenschaften mit insgesamt 123 Gebäuden oder Gebäudeteilen. Ziel ist es, einen energetischen Zustand auf dem Niveau eines Effizienzgebäudes 40 zu erreichen. Die geplanten Maßnahmen umfassen die Reduzierung des Wärmebedarfs, den Einsatz von LED-Beleuchtung, die Umstellung der Wärmeerzeugung auf erneuerbare Energieträger sowie die Nutzung von Photovoltaik-Potenzialen. Verbleibende CO2-Emissionen sollen durch Kompensationsmaßnahmen, wie etwa den Erwerb von Zertifikaten, ausgeglichen werden.
Die Untersuchung zeigt auf, dass für das Erreichen des Zielzustands bis zum Jahr 2035 Investitionen in Höhe von rund 216 Millionen Euro notwendig sind. Zudem wird ein zusätzlicher Personalbedarf von etwa 14 Vollzeitstellen bis 2035 prognostiziert, wobei sich dieser Bedarf bei einer längeren Umsetzungsdauer verringert. Die Umsetzung der Maßnahmen soll sukzessive im Rahmen der vorhandenen Haushalts- und Personalressourcen erfolgen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Hauptdokument|20260708104259-0|20260708104301-1|20260708104302-2
Beratungsfolge
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 07.07.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
- 3Berufung und Entsendung der Sachkundigen Einwohnerinnen und Einwohner für den Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität für die Wahlperiode 2025-2030Zur Vorlage · 2026/112 · Sitzungsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität befasst sich mit der Berufung und Entsendung von sachkundigen Einwohnerinnen und Einwohnern für die Wahlperiode 2025–2030. Grundlage hierfür ist ein Beschluss des Rates der Stadt Castrop-Rauxel aus dem März 2026, wonach die Geschäftsführung des Ausschusses mit der Ermittlung geeigneter Personen beauftragt wurde.
Für den Ausschuss liegen Bewerbungen von Vertretern verschiedener Umweltvereine und Institutionen vor. Dazu zählen unter anderem der Bezirksverband Castrop-Rauxel/ Waltrop der Kleingärtner e.V., das Klimabündnis Castrop-Rauxel, Rettet die Alte Eiche e.V., die Tierfreunde Castrop-Rauxel, der ADFC Castrop-Rauxel, der Emscher e.V. sowie der BUND NRW e.V. Neben diesen institutionellen Bewerbungen sind auch Einzelbewerbungen eingegangen, die Themen wie Energieeffizienz, Betriebswirtschaft, Radverkehr, Grünflächen sowie Straßenplanung und -bau abdecken.
Der vorliegende Vorschlag sieht vor, die Vertreter der genannten Umweltvereine und Institutionen als sachkundige Einwohnerinnen und Einwohner zu berufen. Die Mitglieder des Ausschusses können zudem entscheiden, Einzelbewerber je nach Interessengebiet als beratende Mitglieder einzubinden. Die ausgewählten Personen erhalten den Status sachkundiger Einwohner gemäß der Gemeindeordnung NRW und werden durch die Geschäftsführung über ihre Berufung sowie über die Einladungen zu den kommenden Sitzungen informiert.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 07.07.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
Zur Vorlage · 2026/112 · Sitzungsvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität befasst sich mit der Berufung und Entsendung von sachkundigen Einwohnerinnen und Einwohnern für die Wahlperiode 2025–2030. Grundlage hierfür ist ein Beschluss des Rates der Stadt Castrop-Rauxel aus dem März 2026, wonach die Geschäftsführung des Ausschusses mit der Ermittlung geeigneter Personen beauftragt wurde.
Für den Ausschuss liegen Bewerbungen von Vertretern verschiedener Umweltvereine und Institutionen vor. Dazu zählen unter anderem der Bezirksverband Castrop-Rauxel/ Waltrop der Kleingärtner e.V., das Klimabündnis Castrop-Rauxel, Rettet die Alte Eiche e.V., die Tierfreunde Castrop-Rauxel, der ADFC Castrop-Rauxel, der Emscher e.V. sowie der BUND NRW e.V. Neben diesen institutionellen Bewerbungen sind auch Einzelbewerbungen eingegangen, die Themen wie Energieeffizienz, Betriebswirtschaft, Radverkehr, Grünflächen sowie Straßenplanung und -bau abdecken.
Der vorliegende Vorschlag sieht vor, die Vertreter der genannten Umweltvereine und Institutionen als sachkundige Einwohnerinnen und Einwohner zu berufen. Die Mitglieder des Ausschusses können zudem entscheiden, Einzelbewerber je nach Interessengebiet als beratende Mitglieder einzubinden. Die ausgewählten Personen erhalten den Status sachkundiger Einwohner gemäß der Gemeindeordnung NRW und werden durch die Geschäftsführung über ihre Berufung sowie über die Einladungen zu den kommenden Sitzungen informiert.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 07.07.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
- 4Bericht zu den städtischen Baumfäll- und Baumpflanzmaßnahmen
- 5Barrierefreier Ausbau von 7 Haltestellenpunkten in Castrop-RauxelZur Vorlage · 2026/113 · Sitzungsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Im Rahmen der Umsetzung des Personenbeförderungsgesetzes plant die Stadt Castrop-Rauxel den barrierefreien Ausbau von sieben Haltestellenpunkten. Nachdem im Zeitraum von 2016 bis 2025 bereits 54 Haltestellen für rund 1,6 Millionen Euro umgebaut wurden, steht nun die Beantragung neuer Fördermittel im Fokus.
Für das Jahr 2026 sollen beim Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) Mittel für unter anderem die Haltestellen Marienstraße, Goldschmieding, Emscherstraße, Lerchenstraße und Kirchstraße beantragt werden. Bei einigen dieser Punkte ist ein einseitiger Ausbau vorgesehen. Die Kosten für diese Maßnahmen werden auf etwa 458.000 Euro geschätzt, wobei der Ausbau nach DIN-Norm erfolgen soll.
Der Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität hat den Sachverhalt zur Kenntnis genommen und unterstützt die Erweiterung der Haltestellen. Die Verwaltung ist beauftragt, die entsprechenden Fördermittel beim VRR in Gelsenkirchen zu beantragen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 07.07.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
- 02.07.2026 · Sitzung des Ausschuss für Generationen, Inklusion und Diversität
- 02.07.2026 · Sitzung des Ausschuss für Generationen, Inklusion und Diversität
Zur Vorlage · 2026/113 · Sitzungsvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Im Rahmen der Umsetzung des Personenbeförderungsgesetzes plant die Stadt Castrop-Rauxel den barrierefreien Ausbau von sieben Haltestellenpunkten. Nachdem im Zeitraum von 2016 bis 2025 bereits 54 Haltestellen für rund 1,6 Millionen Euro umgebaut wurden, steht nun die Beantragung neuer Fördermittel im Fokus.
Für das Jahr 2026 sollen beim Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) Mittel für unter anderem die Haltestellen Marienstraße, Goldschmieding, Emscherstraße, Lerchenstraße und Kirchstraße beantragt werden. Bei einigen dieser Punkte ist ein einseitiger Ausbau vorgesehen. Die Kosten für diese Maßnahmen werden auf etwa 458.000 Euro geschätzt, wobei der Ausbau nach DIN-Norm erfolgen soll.
Der Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität hat den Sachverhalt zur Kenntnis genommen und unterstützt die Erweiterung der Haltestellen. Die Verwaltung ist beauftragt, die entsprechenden Fördermittel beim VRR in Gelsenkirchen zu beantragen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 07.07.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
- 02.07.2026 · Sitzung des Ausschuss für Generationen, Inklusion und Diversität
- 02.07.2026 · Sitzung des Ausschuss für Generationen, Inklusion und Diversität
- 6Antrag der CDU - Ratsfraktion vom 19.06.2026_Reduzierung der Geschwindigkeit von Tempo 50 km/h auf Tempo 30 km/h innerorts auf der Pöppinghauser Straße im Ortsteil PöppinghausenZur Vorlage · 2026/161 · Sitzungsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Ratsfraktion hat für die Sitzung des Ausschusses für Klima, Umwelt und Mobilität am 7. Juli 2026 einen Antrag vorgelegt. Gegenstand der Vorlage mit der Nummer 2026/161 ist die Änderung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf der Pöppinghauser Straße im Ortsteil Pöppinghausen. Die Fraktion beantragt, die Geschwindigkeit im innerörtlichen Bereich von derzeit 50 km/h auf 30 km/h zu reduzieren.
Aus den vorliegenden Unterlagen geht hervor, dass das Vorhaben keine haushaltsmäßigen Auswirkungen zur Folge hat. Nach der Beratung im zuständigen Ausschuss ist eine anschließende Behandlung des Antrags im Rat der Stadt für die Sitzung am 16. Juli 2026 vorgesehen. Der entsprechende Antrag wurde von der Fraktionsleitung der CDU am 19. Juni 2026 eingereicht.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 07.07.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
Zur Vorlage · 2026/161 · Sitzungsvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Ratsfraktion hat für die Sitzung des Ausschusses für Klima, Umwelt und Mobilität am 7. Juli 2026 einen Antrag vorgelegt. Gegenstand der Vorlage mit der Nummer 2026/161 ist die Änderung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf der Pöppinghauser Straße im Ortsteil Pöppinghausen. Die Fraktion beantragt, die Geschwindigkeit im innerörtlichen Bereich von derzeit 50 km/h auf 30 km/h zu reduzieren.
Aus den vorliegenden Unterlagen geht hervor, dass das Vorhaben keine haushaltsmäßigen Auswirkungen zur Folge hat. Nach der Beratung im zuständigen Ausschuss ist eine anschließende Behandlung des Antrags im Rat der Stadt für die Sitzung am 16. Juli 2026 vorgesehen. Der entsprechende Antrag wurde von der Fraktionsleitung der CDU am 19. Juni 2026 eingereicht.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 07.07.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
- 7Antrag der SPD Ratsfraktion vom 25.06.2026_Tempo 50 auf der OststraßeZur Vorlage · 2026/173 · Sitzungsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die SPD-Fraktion hat für die Sitzung des Ausschusses für Klima, Umwelt und Mobilität am 7. Juli 2026 einen Antrag zur Verkehrsregelung auf der Oststraße vorgelegt. Gegenstand der Sitzungsvorlage mit der Nummer 2026/173 ist die Einführung einer Geschwindigkeitsbegrenzung von 50 km/h auf diesem Straßenabschnitt.
Der entsprechende Antrag, welcher am 25. Juni 2026 erstellt wurde, befasst sich mit der Anpassung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit im genannten Bereich. Laut den Angaben in der Vorlage sind durch die Umsetzung dieses Antrags keine haushaltsmäßigen Auswirkungen zu erwarten. Die parlamentarische Vorlage dient als Grundlage für die anstehende Beratung im zuständigen Ausschuss, wobei ein entsprechender Beschlussvorschlag zur Abstimmung bereitgestellt wird.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 07.07.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
- 8Antrag der Fraktion Bündnis 90/ Die GRÜNEN vom 01.06.2026_Umsetzung der Ergebnisse des Fußverkehr-Checks 2023 - Sicherung der Gehwege für soziale Teilhabe und BarrierefreiheitZur Vorlage · 2026/177 · Sitzungsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion Bündnis 90/Die GRÜNEN hat einen Antrag zur Umsetzung der Ergebnisse des Fußverkehr-Checks 2023 vorgelegt. Gegenstand des Antrags ist die Sicherung von Gehwegen, um die soziale Teilhabe und Barrierefreiheit im Stadtgebiet zu gewährleisten. Ziel ist es, die im Rahmen der Untersuchung aus dem Jahr 2023 gewonnenen Erkenntnisse in die städtische Planung einzubeziehen, um die Nutzbarkeit der Gehwege für alle Bürgerinnen und Bürger sicherzustellen.
Die parlamentarische Behandlung der Vorlage mit der Nummer 2026/177 ist im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität für den 7. Juli 2026 vorgesehen. Danach soll das Anliegen in der Sitzung des Rates der Stadt Castrop-Rauxel am 16. Juli 2026 zur Entscheidung vorgelegt werden. Aus den Unterlagen geht hervor, dass die Umsetzung des Antrags keine haushaltsmäßigen Auswirkungen zur Folge hat.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 07.07.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
Zur Vorlage · 2026/177 · Sitzungsvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion Bündnis 90/Die GRÜNEN hat einen Antrag zur Umsetzung der Ergebnisse des Fußverkehr-Checks 2023 vorgelegt. Gegenstand des Antrags ist die Sicherung von Gehwegen, um die soziale Teilhabe und Barrierefreiheit im Stadtgebiet zu gewährleisten. Ziel ist es, die im Rahmen der Untersuchung aus dem Jahr 2023 gewonnenen Erkenntnisse in die städtische Planung einzubeziehen, um die Nutzbarkeit der Gehwege für alle Bürgerinnen und Bürger sicherzustellen.
Die parlamentarische Behandlung der Vorlage mit der Nummer 2026/177 ist im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität für den 7. Juli 2026 vorgesehen. Danach soll das Anliegen in der Sitzung des Rates der Stadt Castrop-Rauxel am 16. Juli 2026 zur Entscheidung vorgelegt werden. Aus den Unterlagen geht hervor, dass die Umsetzung des Antrags keine haushaltsmäßigen Auswirkungen zur Folge hat.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 07.07.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
- 9Antrag der Fraktion Bündnis 90/ Die GRÜNEN vom 26.06.2026_Querungshilfe Dresdener StraßeZur Vorlage · 2026/178 · Sitzungsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hat einen Antrag zur Querungshilfe in der Dresdener Straße vorgelegt. Die Sitzungsvorlage mit der Nummer 2026/178 befasst sich mit Maßnahmen zur Verbesserung der Überquerungsmöglichkeiten an dieser Verkehrsader.
Der Beratungsablauf für dieses Anliegen ist auf zwei Termine verteilt. Zunächst wird die Vorlage im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität in der Sitzung am 7. Juli 2026 beraten. Im Anschluss soll das Thema im Rat der Stadt während der Sitzung am 16. Juli 2026 zur Entscheidung stehen.
In Bezug auf die finanziellen Auswirkungen ist in dem Dokument festgehalten, dass der Antrag keine haushaltsmäßige Berührung aufweist. Damit sind nach aktuellem Stand keine direkten Auswirkungen auf den städtischen Haushalt durch diesen Vorgang vorgesehen. Der Beschlussvorschlag verweist für die inhaltliche Ausgestaltung direkt auf den eingereichten Antrag der Fraktion.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 07.07.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
Zur Vorlage · 2026/178 · Sitzungsvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hat einen Antrag zur Querungshilfe in der Dresdener Straße vorgelegt. Die Sitzungsvorlage mit der Nummer 2026/178 befasst sich mit Maßnahmen zur Verbesserung der Überquerungsmöglichkeiten an dieser Verkehrsader.
Der Beratungsablauf für dieses Anliegen ist auf zwei Termine verteilt. Zunächst wird die Vorlage im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität in der Sitzung am 7. Juli 2026 beraten. Im Anschluss soll das Thema im Rat der Stadt während der Sitzung am 16. Juli 2026 zur Entscheidung stehen.
In Bezug auf die finanziellen Auswirkungen ist in dem Dokument festgehalten, dass der Antrag keine haushaltsmäßige Berührung aufweist. Damit sind nach aktuellem Stand keine direkten Auswirkungen auf den städtischen Haushalt durch diesen Vorgang vorgesehen. Der Beschlussvorschlag verweist für die inhaltliche Ausgestaltung direkt auf den eingereichten Antrag der Fraktion.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 07.07.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
- 10Antrag der Fraktion Bündnis 90/ Die GRÜNEN vom 01.06.2026_Prüfung von Tempo 30 auf der CottenburgstraßeZur Vorlage · 2026/179 · Sitzungsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion Bündnis 90/Die GRÜNEN hat mit der Sitzungsvorlage 2026/179 einen Antrag zur Prüfung einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h in der Cottenburgstraße eingebracht. Das Anliegen umfasst die Untersuchung der verkehrstechnischen Gegebenheiten in diesem Straßenabschnitt, um eine mögliche Reduzierung der zulässigen Geschwindigkeit zu bewerten.
Die parlamentarische Beratung der Vorlage ist für zwei Termine angesetzt. Zunächst wird das Thema im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität in dessen Sitzung am 7. Juli 2026 erörtert. Im Anschluss daran folgt die Beratung im Rat der Stadt, der sich am 16. Juli 2026 mit dem Antrag befassen soll.
Hinsichtlich der finanziellen Aspekte geht aus der Vorlage hervor, dass die Prüfung keine Auswirkungen auf den städtischen Haushalt hat. Der Beschlussvorschlag verweist auf den Inhalt des von der Fraktion am 1. Juni 2026 gestellten Antrags. Die Unterlagen wurden durch den Bereich Stadtentwicklung und Statistik zur Beratung vorgelegt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 15.09.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 07.07.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
- 07.07.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
Zur Vorlage · 2026/179 · Sitzungsvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion Bündnis 90/Die GRÜNEN hat mit der Sitzungsvorlage 2026/179 einen Antrag zur Prüfung einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h in der Cottenburgstraße eingebracht. Das Anliegen umfasst die Untersuchung der verkehrstechnischen Gegebenheiten in diesem Straßenabschnitt, um eine mögliche Reduzierung der zulässigen Geschwindigkeit zu bewerten.
Die parlamentarische Beratung der Vorlage ist für zwei Termine angesetzt. Zunächst wird das Thema im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität in dessen Sitzung am 7. Juli 2026 erörtert. Im Anschluss daran folgt die Beratung im Rat der Stadt, der sich am 16. Juli 2026 mit dem Antrag befassen soll.
Hinsichtlich der finanziellen Aspekte geht aus der Vorlage hervor, dass die Prüfung keine Auswirkungen auf den städtischen Haushalt hat. Der Beschlussvorschlag verweist auf den Inhalt des von der Fraktion am 1. Juni 2026 gestellten Antrags. Die Unterlagen wurden durch den Bereich Stadtentwicklung und Statistik zur Beratung vorgelegt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 15.09.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 07.07.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
- 07.07.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
Zur Vorlage · 2026/179 · Sitzungsvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion Bündnis 90/Die GRÜNEN hat mit der Sitzungsvorlage 2026/179 einen Antrag zur Prüfung einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h in der Cottenburgstraße eingebracht. Das Anliegen umfasst die Untersuchung der verkehrstechnischen Gegebenheiten in diesem Straßenabschnitt, um eine mögliche Reduzierung der zulässigen Geschwindigkeit zu bewerten.
Die parlamentarische Beratung der Vorlage ist für zwei Termine angesetzt. Zunächst wird das Thema im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität in dessen Sitzung am 7. Juli 2026 erörtert. Im Anschluss daran folgt die Beratung im Rat der Stadt, der sich am 16. Juli 2026 mit dem Antrag befassen soll.
Hinsichtlich der finanziellen Aspekte geht aus der Vorlage hervor, dass die Prüfung keine Auswirkungen auf den städtischen Haushalt hat. Der Beschlussvorschlag verweist auf den Inhalt des von der Fraktion am 1. Juni 2026 gestellten Antrags. Die Unterlagen wurden durch den Bereich Stadtentwicklung und Statistik zur Beratung vorgelegt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 15.09.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 07.07.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
- 07.07.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
- 11Stadtwerke Klimaschutzpreis 2026 Hier: AnkündigungZur Vorlage · 2026/138 · Sitzungsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität wurde über die Auslobung des Stadtwerke Klimaschutzpreises 2026 informiert. In diesem Jahr findet der Wettbewerb bereits zum 25. Mal statt. Unterstützt wird der Preis durch einen Betrag in Höhe von 5.000 Euro seitens der Stadtwerke Castrop-Rauxel. Ziel der Auszeichnung ist die Förderung von Projekten, die sich für den Klimaschutz und den Umweltschutz einsetzen. Die Teilnahme steht Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen sowie Institutionen offen, sofern die eingereichten Projekte bereits umgesetzt wurden oder sich in der Umsetzung befinden.
Geplant ist die Benennung von drei Hauptpreisträgern. Die Entscheidung über die Preisstaffelung trifft eine Jury, die sich aus Mitgliedern der Ratsfraktionen, der Stadtbaurätin sowie einer Vertretung der Stadtwerke Castrop-Rauxel zusammensetzt. Sollten weniger als drei Bewerbungen eingehen, kann das Preisgeld auf die eingereichten Projekte verteilt werden. Die Bewerbungsunterlagen können bis zum 15. September 2026 beim EUV Stadtbetrieb eingereicht werden. Informationen zu den Voraussetzungen und das entsprechende Formular werden auf der Internetseite des EUV Stadtbetriebes veröffentlicht.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 07.07.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
- 12Antrag der SPD-Ratsfraktion vom 25.06.2026_Kraft tanken an der EmscherZur Vorlage · 2026/174 · Sitzungsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Sitzungsvorlage mit der Nummer 2026/174 befasst sich mit einem Antrag der SPD-Ratsfraktion, der für die Sitzung des Ausschusses für Klima, Umwelt und Mobilität am 7. Juli 2026 vorgesehen ist. Der inhaltliche Schwerpunkt des Antrags liegt auf dem Thema „Kraft tanken an der Emscher“.
Aus den vorliegenden Unterlagen geht hervor, dass der Antrag von der SPD-Ratsfraktion am 25. Juni 2026 gestellt wurde. In Bezug auf die finanziellen Auswirkungen wird in der Vorlage festgehalten, dass keine haushaltsmäßige Berührung besteht. Ein entsprechender Beschlussvorschlag ist als Anlage zur Vorlage beigefügt, wobei die detaillierten Informationen zu den Auswirkungen im Sachverhalt der Anlage enthalten sind. Die Vorlage wurde durch den Fraktionsvorsitzenden der SPD-Ratsfraktion unterzeichnet.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 07.07.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
- 13Bericht zu den Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen
- 14Antrag der CDU-Fraktion vom 22.05.2026_Einführung von HVO 100 zur klimafreundlichen Betankung kommunaler Fahrzeuge in Castrop-RauxelZur Vorlage · 2026/146 · Sitzungsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Fraktion hat einen Antrag zur Einführung von HVO 100 für die Betankung der kommunalen Fahrzeuge in Castrop-Rauxel eingereicht. Ziel des Antrags ist eine klimafreundlichere Kraftstoffnutzung innerhalb des städtischen Fuhrparks. Laut den Angaben in der Sitzungsvorlage sind durch diese Maßnahme keine haushaltsmäßigen Auswirkungen zu erwarten.
Der weitere parlamentarische Ablauf für die Vorlage ist bereits terminiert. Die Beratung beginnt im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität am 7. Juli 2026. Im Anschluss wird das Anliegen im Verwaltungsrat EUV in der Sitzung am 15. Juli 2026 behandelt. Die abschließende Entscheidung über den Antrag soll in der Sitzung des Rates der Stadt am 16. Juli 2026 fallen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 07.07.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
Zur Vorlage · 2026/146 · Sitzungsvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Fraktion hat einen Antrag zur Einführung von HVO 100 für die Betankung der kommunalen Fahrzeuge in Castrop-Rauxel eingereicht. Ziel des Antrags ist eine klimafreundlichere Kraftstoffnutzung innerhalb des städtischen Fuhrparks. Laut den Angaben in der Sitzungsvorlage sind durch diese Maßnahme keine haushaltsmäßigen Auswirkungen zu erwarten.
Der weitere parlamentarische Ablauf für die Vorlage ist bereits terminiert. Die Beratung beginnt im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität am 7. Juli 2026. Im Anschluss wird das Anliegen im Verwaltungsrat EUV in der Sitzung am 15. Juli 2026 behandelt. Die abschließende Entscheidung über den Antrag soll in der Sitzung des Rates der Stadt am 16. Juli 2026 fallen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 07.07.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
- 15Nahverkehrsplan: - ÖPNV-Untersuchung Castrop-Rauxel - Sachstand zur Fortschreibung des Nahverkehrsplans durch den Kreis RecklinghausenZur Vorlage · 2026/152 · Sitzungsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Stadtverwaltung informiert über den aktuellen Stand der Fortschreibung des Nahverkehrsplans des Kreises Recklinghausen sowie über eine ergänzende ÖPNV-Untersuchung für Castrop-Rauxel. Der Kreis Recklinghausen überarbeitet derzeit den zentralen Rahmenplan für den öffentlichen Personennahverkehr im Kreisgebiet unter fachlicher Begleitung. Zur Vorbereitung der städtischen Positionierung hat die Stadt Castrop-Rauxel eine eigene Untersuchung in Auftrag gegeben, um lokale Ausgangsbedingungen, Defizite und Entwicklungspotenziale zu analysieren.
Die Untersuchung umfasst die Analyse von Bevölkerungsstrukturen, Pendlerverflechtungen sowie des bestehenden Schienen- und Busangebots. In den Prozess wurde eine Öffentlichkeitsbeteiligung integriert, an der sich Ende 2025 fast 500 Personen online beteiligten. Die Ergebnisse zeigen neben einer Anbindung des Hauptbahnhofs und einer Nord-Süd-Achse auch Angebotsdefizite in bestimmten Stadtbereichen sowie in den Abend- und Wochenendstunden auf. Zudem wurden Herausforderungen durch unterschiedliche Zuständigkeiten verschiedener Verkehrsunternehmen identifiziert.
Aus der Untersuchung und den Rückmeldungen aus der Bevölkerung wurden konkrete Prüfaufträge für den Nahverkehrsplan abgeleitet. Diese beinhalten unter anderem die Stärkung der Schienenanbindung, die Prüfung zusätzlicher Haltepunkte sowie die Weiterentwicklung des Busangebots und des Nachtverkehrs. Nach einer Regionalkonferenz im April 2026 wird ein Ergänzungstermin für Juli 2026 angestrebt. Sobald der Kreis Recklinghausen einen Entwurf des neuen Nahverkehrsplans vorlegt, wird die Verwaltung diesen auf Übereinstimmung mit den städtischen Zielen prüfen und eine Stellungnahme vorbereiten.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 07.07.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
Zur Vorlage · 2026/152 · Sitzungsvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Stadtverwaltung informiert über den aktuellen Stand der Fortschreibung des Nahverkehrsplans des Kreises Recklinghausen sowie über eine ergänzende ÖPNV-Untersuchung für Castrop-Rauxel. Der Kreis Recklinghausen überarbeitet derzeit den zentralen Rahmenplan für den öffentlichen Personennahverkehr im Kreisgebiet unter fachlicher Begleitung. Zur Vorbereitung der städtischen Positionierung hat die Stadt Castrop-Rauxel eine eigene Untersuchung in Auftrag gegeben, um lokale Ausgangsbedingungen, Defizite und Entwicklungspotenziale zu analysieren.
Die Untersuchung umfasst die Analyse von Bevölkerungsstrukturen, Pendlerverflechtungen sowie des bestehenden Schienen- und Busangebots. In den Prozess wurde eine Öffentlichkeitsbeteiligung integriert, an der sich Ende 2025 fast 500 Personen online beteiligten. Die Ergebnisse zeigen neben einer Anbindung des Hauptbahnhofs und einer Nord-Süd-Achse auch Angebotsdefizite in bestimmten Stadtbereichen sowie in den Abend- und Wochenendstunden auf. Zudem wurden Herausforderungen durch unterschiedliche Zuständigkeiten verschiedener Verkehrsunternehmen identifiziert.
Aus der Untersuchung und den Rückmeldungen aus der Bevölkerung wurden konkrete Prüfaufträge für den Nahverkehrsplan abgeleitet. Diese beinhalten unter anderem die Stärkung der Schienenanbindung, die Prüfung zusätzlicher Haltepunkte sowie die Weiterentwicklung des Busangebots und des Nachtverkehrs. Nach einer Regionalkonferenz im April 2026 wird ein Ergänzungstermin für Juli 2026 angestrebt. Sobald der Kreis Recklinghausen einen Entwurf des neuen Nahverkehrsplans vorlegt, wird die Verwaltung diesen auf Übereinstimmung mit den städtischen Zielen prüfen und eine Stellungnahme vorbereiten.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 07.07.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
- 16Antrag der CDU Ratsfraktion vom 19.06.2026_HitzeschutzmaßnahmenZur Vorlage · 2026/162 · Sitzungsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU Ratsfraktion hat mit der Vorlage Nummer 2026/162 einen Antrag zu Hitzeschutzmaßnahmen in den politischen Entscheidungsprozess eingebracht. Das Dokument, das am 19. Juni 2026 erstellt wurde, sieht eine strukturierte Beratungsfolge durch verschiedene kommunale Gremien vor.
Die parlamentarische Beratung beginnt im Ausschuss für Generationen, Inklusion und Diversität am 2. Juli 2026. Im Anschluss daran ist die Erörterung im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität für den 7. Juli 2026 angesetzt. Nach der Behandlung in den Fachausschüssen soll sich die Vorlage dem Verwaltungsrat EUV am 15. Juli 2026 präsentieren, bevor die abschließende Beratung und Entscheidung im Rat der Stadt am 16. Juli 2026 vorgesehen ist.
Hinsichtlich der finanziellen Auswirkungen wird in der Sitzungsvorlage festgehalten, dass der Antrag keine haushaltsmäßige Berührung aufweist. Der entsprechende Beschlussvorschlag ist als Anlage zur Vorlage beigefügt und wurde durch den Fraktionsvorsitzenden der CDU Ratsfraktion eingereicht.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 07.07.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
- 02.07.2026 · Sitzung des Ausschuss für Generationen, Inklusion und Diversität
- 02.07.2026 · Sitzung des Ausschuss für Generationen, Inklusion und Diversität
Zur Vorlage · 2026/162 · Sitzungsvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU Ratsfraktion hat mit der Vorlage Nummer 2026/162 einen Antrag zu Hitzeschutzmaßnahmen in den politischen Entscheidungsprozess eingebracht. Das Dokument, das am 19. Juni 2026 erstellt wurde, sieht eine strukturierte Beratungsfolge durch verschiedene kommunale Gremien vor.
Die parlamentarische Beratung beginnt im Ausschuss für Generationen, Inklusion und Diversität am 2. Juli 2026. Im Anschluss daran ist die Erörterung im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität für den 7. Juli 2026 angesetzt. Nach der Behandlung in den Fachausschüssen soll sich die Vorlage dem Verwaltungsrat EUV am 15. Juli 2026 präsentieren, bevor die abschließende Beratung und Entscheidung im Rat der Stadt am 16. Juli 2026 vorgesehen ist.
Hinsichtlich der finanziellen Auswirkungen wird in der Sitzungsvorlage festgehalten, dass der Antrag keine haushaltsmäßige Berührung aufweist. Der entsprechende Beschlussvorschlag ist als Anlage zur Vorlage beigefügt und wurde durch den Fraktionsvorsitzenden der CDU Ratsfraktion eingereicht.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 07.07.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
- 02.07.2026 · Sitzung des Ausschuss für Generationen, Inklusion und Diversität
- 02.07.2026 · Sitzung des Ausschuss für Generationen, Inklusion und Diversität
Zur Vorlage · 2026/162 · Sitzungsvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU Ratsfraktion hat mit der Vorlage Nummer 2026/162 einen Antrag zu Hitzeschutzmaßnahmen in den politischen Entscheidungsprozess eingebracht. Das Dokument, das am 19. Juni 2026 erstellt wurde, sieht eine strukturierte Beratungsfolge durch verschiedene kommunale Gremien vor.
Die parlamentarische Beratung beginnt im Ausschuss für Generationen, Inklusion und Diversität am 2. Juli 2026. Im Anschluss daran ist die Erörterung im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität für den 7. Juli 2026 angesetzt. Nach der Behandlung in den Fachausschüssen soll sich die Vorlage dem Verwaltungsrat EUV am 15. Juli 2026 präsentieren, bevor die abschließende Beratung und Entscheidung im Rat der Stadt am 16. Juli 2026 vorgesehen ist.
Hinsichtlich der finanziellen Auswirkungen wird in der Sitzungsvorlage festgehalten, dass der Antrag keine haushaltsmäßige Berührung aufweist. Der entsprechende Beschlussvorschlag ist als Anlage zur Vorlage beigefügt und wurde durch den Fraktionsvorsitzenden der CDU Ratsfraktion eingereicht.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 07.07.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
- 02.07.2026 · Sitzung des Ausschuss für Generationen, Inklusion und Diversität
- 02.07.2026 · Sitzung des Ausschuss für Generationen, Inklusion und Diversität
- 17Antrag der AfD-Fraktion vom 26.06.2026_Prüfung zur Aufstellung weiterer Papiercontainer oder anderer LösungsmöglichkeitenZur Vorlage · 2026/180 · Sitzungsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die AfD-Fraktion hat am 26. Juni 2026 einen Antrag eingereicht, der eine Prüfung zur Aufstellung weiterer Papiercontainer oder anderer Lösungsmöglichkeiten zum Gegenstand hat. Die Vorlage mit der Nummer 2026/180 ist für die kommenden Sitzungsperioden im Juli 2026 vorgesehen.
Die Beratung der Vorlage beginnt im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität am 7. Juli 2026. Im Anschluss folgt eine Behandlung im Betriebsausschuss 1 (Kultur, Ordnung, Ausländerwesen und Feuerwehr) am 8. Juli 2026 sowie die abschließende Beratung im Rat der Stadt am 16. Juli 2026.
Nach den Angaben in der Sitzungsvorlage ergeben sich aus dem Antrag keine haushaltsmäßigen Auswirkungen. Der Beschlussvorschlag verweist auf den Inhalt des Antrags der Fraktion. Die Federführung für die Vorlage liegt beim Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 08.07.2026 · Sitzung des Betriebsausschusses 1 (Kultur, Ordnung, Ausländerwesen und Feuerwehr)
- 08.07.2026 · Sitzung des Betriebsausschusses 1 (Kultur, Ordnung, Ausländerwesen und Feuerwehr)
- 08.07.2026 · Sitzung des Betriebsausschusses 1 (Kultur, Ordnung, Ausländerwesen und Feuerwehr)
- 07.07.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
Zur Vorlage · 2026/180 · Sitzungsvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die AfD-Fraktion hat am 26. Juni 2026 einen Antrag eingereicht, der eine Prüfung zur Aufstellung weiterer Papiercontainer oder anderer Lösungsmöglichkeiten zum Gegenstand hat. Die Vorlage mit der Nummer 2026/180 ist für die kommenden Sitzungsperioden im Juli 2026 vorgesehen.
Die Beratung der Vorlage beginnt im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität am 7. Juli 2026. Im Anschluss folgt eine Behandlung im Betriebsausschuss 1 (Kultur, Ordnung, Ausländerwesen und Feuerwehr) am 8. Juli 2026 sowie die abschließende Beratung im Rat der Stadt am 16. Juli 2026.
Nach den Angaben in der Sitzungsvorlage ergeben sich aus dem Antrag keine haushaltsmäßigen Auswirkungen. Der Beschlussvorschlag verweist auf den Inhalt des Antrags der Fraktion. Die Federführung für die Vorlage liegt beim Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 08.07.2026 · Sitzung des Betriebsausschusses 1 (Kultur, Ordnung, Ausländerwesen und Feuerwehr)
- 08.07.2026 · Sitzung des Betriebsausschusses 1 (Kultur, Ordnung, Ausländerwesen und Feuerwehr)
- 08.07.2026 · Sitzung des Betriebsausschusses 1 (Kultur, Ordnung, Ausländerwesen und Feuerwehr)
- 07.07.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
- 18Antrag der Fraktion Die Linke vom 05.07.2026_Antrag zur Überprüfung und Optimierung der Parksituation Im StahlskampZur Vorlage · 2026/192 · Sitzungsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion Die Linke hat einen Antrag zur Überprüfung und Optimierung der Parksituation im Bereich Stahlskamp vorgelegt. Das Vorhaben sieht vor, die aktuellen Parkmöglichkeiten in diesem Gebiet zu untersuchen und Möglichkeiten zur Verbesserung zu ermitteln.
Der Beratungsprozess ist für mehrere Gremien terminiert. Zunächst wird der Antrag im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität am 7. Juli 2026 beraten. Im Anschluss folgt die Behandlung im Betriebsausschuss 1 (Kultur, Ordnung, Ausländerwesen und Feuerwehr) am 8. Juli 2026. Die abschließende Beratung soll am 16. Juli 2026 im Rat der Stadt erfolgen.
Nach den vorliegenden Informationen hat der Antrag keine haushaltsmäßigen Auswirkungen. Die Details zur Umsetzung und die konkreten Maßnahmen werden im Rahmen der anstehenden Sitzungen in den zuständigen Gremien erörtert.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
Zur Vorlage · 2026/192 · Sitzungsvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion Die Linke hat einen Antrag zur Überprüfung und Optimierung der Parksituation im Bereich Stahlskamp vorgelegt. Das Vorhaben sieht vor, die aktuellen Parkmöglichkeiten in diesem Gebiet zu untersuchen und Möglichkeiten zur Verbesserung zu ermitteln.
Der Beratungsprozess ist für mehrere Gremien terminiert. Zunächst wird der Antrag im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität am 7. Juli 2026 beraten. Im Anschluss folgt die Behandlung im Betriebsausschuss 1 (Kultur, Ordnung, Ausländerwesen und Feuerwehr) am 8. Juli 2026. Die abschließende Beratung soll am 16. Juli 2026 im Rat der Stadt erfolgen.
Nach den vorliegenden Informationen hat der Antrag keine haushaltsmäßigen Auswirkungen. Die Details zur Umsetzung und die konkreten Maßnahmen werden im Rahmen der anstehenden Sitzungen in den zuständigen Gremien erörtert.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 19Anfragen der Ausschussmitglieder
- 20Mitteilungen der Verwaltung
- 1Anfragen der Ausschussmitgliedernicht öffentlich
- 2Mitteilungen der Verwaltungnicht öffentlich