Koordinierte GEP-Änderung für den METRORAPID NRW in den Regierungsbezirken Arnsberg, Düsseldorf und Münster
✦ KI-Zusammenfassung
Die Sitzungsvorlage 2002/028 befasst sich mit dem koordinierten Verfahren zur Änderung der Gebietsentwicklungspläne (GEP) in den Regierungsbezirken Arnsberg, Düsseldorf und Münster. Ziel dieser Änderungen ist die Schaffung der raumordnerischen Voraussetzungen für die Realisierung einer Magnetschwebebahn-Trasse im Projekt METRORAPID NRW. Das Vorhaben soll die Strecke zwischen dem Hauptbahnhof Düsseldorf und dem Flughafen Dortmund durch den Einsatz der Magnetschwebebahn-Technologie als Ergänzung zum klassischen Schienenverkehr stärken.
Im Rahmen des Verfahrens führt die Bezirksregierung Arnsberg die Erarbeitung der Änderungen für die betroffenen Bezirke durch. Die vorliegende Vorlage bezieht sich auf die 27. Änderung des Gebietsentwicklungsplans Münster für den Teilabschnitt Nördliches Ruhrgebiet, der die Stadt Gelsenkirchen umfasst. Die Verwaltung informiert darüber, dass die Stadt Castrop-Rauxel zwar in frühen Planungsphasen aufgrund eines Untersuchungsraums von fünf Kilien beidseitig der Grundvariante einbezogen war, die aktuelle Vorzugstrasse jedoch außerhalb des Einwirkungsbereichs liegt. Es werden keine raumordnerisch relevanten Auswirkungen auf das Stadtgebiet von Castrop-Rauxel erwartet, da die Trasse im Bereich des Regierungsbezirks Münster auf bestehenden Gleisanlagen geführt werden soll.
Der Haupt- und Finanzausschuss wird angehalten, die Sachverhaltsdarstellung zur Kenntnis zu nehmen und dem Entwurf zur Änderung des Gebietsentwicklungsplans zuzustimmen. Eine weiterführende Untersuchung zur Integration des Projekts in das bestehende Nahverkehrssystem durch den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr ist geplant.
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Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert 2002028
Verwandte Vorlagen
Weitere Vorlagen: Haupt- und Finanzausschuss
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