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Tagesordnung
- 1Fragestunde für Einwohnerinnen und Einwohner
- 2Konsensliste
- 3Anträge nach § 24 GO NRW
- 3.1Bürgerantrag gemäß §24 GO NRW vom 10.08.2026_ Ordnungsgeld nach FalschparkenZur Vorlage · 2026/208 · Sitzungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Sitzungsvorlage mit der Nummer 2026/208 befasst sich mit einem Bürgerantrag, der gemäß § 24 der Gemeindeordnung Nordrhein-Westfalen am 10. August 2026 eingereicht wurde. Gegenstand des Antrags ist die Einführung oder Regelung von Ordnungsgeldern im Zusammenhang mit Falschparken.
Die Vorlage wurde von der Stabsstelle Ratsangelegenheiten erstellt und ist für die Sitzung des Rates der Stadt am 24. September 2026 als Tagesordnungspunkt 208 vorgesehen. Aus dem Dokument geht hervor, dass der Antrag keine haushaltsmäßigen Auswirkungen zur Folge hat. Ein konkreter Beschlussvorschlag sowie die detaillierte Begründung des Sachverhalts sind in der Anlage zur Vorlage enthalten. Die Federführung für das Dokument liegt beim Rat der Stadt.
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Beratungsfolge
- 24.09.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 3.2Bürgerantrag gemäß § 24 GO NRW_Raserei in der Bladenhorster StraßeZur Vorlage · 2026/236 · Sitzungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Sitzungsvorlage mit der Nummer 2026/236 befasst sich mit einem Bürgerantrag gemäß § 24 der Gemeindeordnung Nordrhein-Westfalen. Gegenstand des Antrags ist die Situation in der Bladenhorster Straße, wobei der Fokus auf dem Thema Raserei liegt.
Die Vorlage wurde von der Stabsstelle Ratsangelegenheiten erstellt und ist für die Sitzung des Rates der Stadt am 24. September 2026 vorgesehen. Aus den vorliegenden Informationen geht hervor, dass der Antrag keine haushaltsmäßigen Auswirkungen zur Folge hat. Der Rat der Stadt ist als federführendes Gremium für die Beratung und Entscheidung über diesen Bürgerantrag zuständig. Details zum konkreten Sachverhalt sowie der genaue Wortlaut des Beschlussvorschlags sind in der Anlage zur Vorlage enthalten.
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Beratungsfolge
- 24.09.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 3.3Bürgerantrag gemäß § 24 GO NRW_Notfall-Programm gegen ÜberhitzungZur Vorlage · 2026/237 · Sitzungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Sitzungsvorlage mit der Nummer 2026/237 befasst sich mit einem Bürgerantrag gemäß § 24 der Gemeindeordnung Nordrhein-Westfalen. Gegenstand des Antrags ist die Einrichtung eines Notfall-Programms gegen Überhitzung.
Die Vorlage wurde von der Stabsstelle Ratsangelegenheiten erstellt und ist für die Sitzung des Rates der Stadt am 24. September 2026 vorgesehen. Aus den vorliegenden Informationen geht hervor, dass der Antrag keine haushaltsmäßigen Auswirkungen zur Folge hat. Ein konkreter Beschlussvorschlag sowie die detaillierte Erläuterung des Sachverhalts sind in der Anlage zur Vorlage enthalten. Die Federführung für dieses Dokument liegt beim Rat der Stadt.
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Beratungsfolge
- 24.09.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 4Zukünftige interkommunale Zusammenarbeit der Feuerwehren der Städte Castrop-Rauxel, Datteln und Waltrop - gemeinsame AbsichtserklärungZur Vorlage · 2026/235 · Sitzungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Castrop-Rauxel soll über die Unterzeichnung einer gemeinsamen Absichtserklärung zur Intensivierung der interkommunalen Zusammenarbeit der Feuerwehren der Städte Castrop-Rauxel, Datteln und Waltrop entscheiden. Die Vorlage sieht vor, dass die Feuerwehrleitungen der drei Kommunen auf Basis der in der Erklärung formulierten Zielsetzungen die Möglichkeiten einer vertieften Kooperation prüfen, geeignete Maßnahmen entwickeln sowie deren Umsetzung gemeinsam abstimmen.
Die bestehende Zusammenarbeit in verschiedenen operativen und organisatorischen Bereichen soll durch diese Erklärung systematisch weiterentwickelt werden. Ziel ist es, vorhandene Ressourcen effizienter zu nutzen, Synergien zu erschließen und die Leistungsfähigkeit der Feuerwehren im Brand- und Katastrophenschutz langfristig zu sichern. Die Absichtserklärung dient dabei als verbindlicher Orientierungs- und Handlungsrahmen, um Kooperationsfelder hinsichtlich ihrer fachlichen, organisatorischen und wirtschaftlichen Eignung zu bewerten.
Die organisatorische und fachliche Eigenständigkeit der jeweiligen Feuerwehren sowie die kommunalen Zuständigkeiten bleiben von der Vereinbarung unberührt. Über die Umsetzung wesentlicher Maßnahmen sowie die weitere Entwicklung der Zusammenarbeit sollen die jeweiligen Räte regelmäßig informiert werden. Maßnahmen, die rechtliche, organisatorische oder finanzielle Auswirkungen haben, müssen vor ihrer Umsetzung den zuständigen politischen Gremien zur Beratung und Entscheidung vorgelegt werden. Die Vorlage wird in inhaltlich und formal identischer Fassung auch den zuständigen Gremien der Städte Datteln und Waltrop zur Beschlussfassung vorgelegt.
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Beratungsfolge
- 24.09.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 5Öffentlich-rechtliche Vereinbarung über die gegenseitige Unterstützung der Feuerwehren Castrop-Rauxel und Waltrop in stadtgrenznahen RandgebietenZur Vorlage · 2026/205 · Sitzungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Castrop-Rauxel wird in der Sitzung am 24. September 2026 über eine öffentlich-rechtliche Vereinbarung zur gegenseitigen Unterstützung der Feuerwehren Castrop-Rauxel und Waltrop beraten. Ziel der Vorlage ist die Fortführung und Anpassung der bereits im Jahr 2025 beschlossenen Zusammenarbeit im Bereich des Brandschutzes und der Hilfeleistung in den stadtgrenznahen Randgebieten beider Kommunen.
Die Neufassung der Vereinbarung basiert auf den Erfahrungen der bisherigen Kooperation sowie auf aktuellen organisatorischen und einsatztaktischen Rahmenbedingungen. Wesentliche Änderungen umfassen die Entwicklung von einer einseitigen Regelung hin zu einer gegenseitigen interkommunalen Zusammenarbeit. Zudem wird der räumliche Geltungsbereich auf geeignete Randbereiche beider Stadtgebiete erweitert. Die Anpassung beinhaltet zudem neue Regelungen für die Alarmierung und den Einsatz, die Einbeziehung weiterer Einsatzarten wie der Technischen Hilfeleistung und Gefahrguteinsätze sowie eine Präzisierung der Kostenregelungen gemäß den gesetzlichen Vorgaben des Brand- und Katastrophenschutzgesetzes.
Der Entwurf wurde zwischen den beteiligten Feuerwehren einvernehmlich abgestimmt. Die erforderliche Prüfung durch die Kommunalaufsicht des Kreises Recklinghausen wurde bereits durchgeführt, wobei seitens der Aufsichtsbehörde keine Einwände gegen den Abschluss der Vereinbarung bestehen. Nach der Beschlussfassung durch die Räte beider Städte kann die Vereinbarung unterzeichnet und öffentlich bekannt gemacht werden. Eine haushaltsmäßige Berührung wird in der Vorlage nicht angegeben.
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Hauptdokument|20260814094145-0|20260814094201-0|20260814101102-0
Beratungsfolge
- 24.09.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 6Abberufung der von der Sparkasse Vest Recklinghausen in den Aufsichtsrat der FORUM Castrop-Rauxel Betriebsgesellschaft mbH entsandten Mitglieder hier: Genehmigung einer gemäß § 60 Abs. 1 S. 2 GO NRW getroffenen DringlichkeitsentscheidungZur Vorlage · 2026/214 · Sitzungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Sitzungsvorlage 2026/214 befasst sich mit der nachträglichen Genehmigung einer Dringlichkeitsentscheidung durch den Rat der Stadt Castrop-Rauxel. Gegenstand der Entscheidung ist die Abberufung der Mitglieder des Aufsichtsrats der FORUM Castrop-Rauxel Betriebsgesellschaft mbH, welche von der Sparkasse Vest Recklinghausen entsandt worden waren.
Hintergrund der Maßnahme ist die Zusammenführung der FORUM Castrop-Rauxel Betriebsgesellschaft mbH mit der Wirtschaft & Marketing Castrop-Rauxel GmbH. Im Zuge dieses Prozesses hat die Stadt Castrop-Rauxel nach der Zahlung des Kaufpreises für die bisherigen Gesellschafteranteile der Sparkasse Vest Recklinghausen die alleinige Gesellschafterstellung an der FORUM übernommen. Im Einvernehmen mit der Sparkasse Vest Recklinghausen sowie auf Empfehlung des mit der Beurkundung des Verschmelzungsvertrages beauftragten Notars sollte die Abberufung der von der Sparkasse entsandten Aufsichtsratsmitglieder unverzüglich erfolgen.
Da die nächste reguläre Ratssitzung erst für den 24. September terminiert war, die Abberufung jedoch noch vor der Verschmelzung der Gesellschaften stattfinden musste, wurde eine Dringlichkeitsentscheidung gemäß § 60 Abs. 1 S. 2 GO NRW herbeigeführt. Diese Entscheidung wurde von der Ersten Beigeordneten sowie einem Ratsmitglied unterzeichnet. Der Rat der Stadt wird nun gebeten, diese Dringlichkeitsentscheidung gemäß den gesetzlichen Vorgaben nachträglich zu genehmigen. Eine haushaltsmäßige Auswirkung der Vorlage wird nicht angegeben.
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Beratungsfolge
- 24.09.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 24.09.2026 · Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses
- 7Zusammenführung der FORUM Castrop-Rauxel Betriebsgesellschaft mbH und der Wirtschaft & Marketing Castrop-Rauxel GmbH (neue Firma: Wirtschaft & Events Castrop-Rauxel GmbH)Zur Vorlage · 2026/212 · Sitzungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Sitzungsvorlage 2026/212 informiert den Rat der Stadt über den Vollzug der Zusammenführung der FORUM Castrop-Rauxel Betriebsgesellschaft mbH und der Wirtschaft & Marketing Castrop-Rauxel GmbH. Ziel der Maßnahme ist die Bildung einer gemeinsamen Gesellschaft unter dem Namen „Wirtschaft & Events Castrop-Rauxel GmbH“, wobei die Verschmelzung rückwirkend zum 1. Januar 2026 erfolgen soll.
Im Rahmen der Vorbereitung wurden die Gesellschafteranteile der FORUM Betriebsgesellschaft Castrop-Rauxel mbH sowie der Wirtschaft & Marketing Castrop-Rauxel GmbH durch die Stadt Castrop-Rauxel erworben. Die entsprechenden Kauf- und Abtretungsverträge wurden am 26. Juni 2026 abgeschlossen, wobei die Zahlungen für die Anteile im Juli 2026 geleistet wurden. Der Verschmelzungsvertrag sowie der neue Gesellschaftsvertrag der neuen Gesellschaft wurden am 24. August 2026 notariell beurkundet.
Das obligatorische Anzeigeverfahren gemäß § 115 der Gemeindeordnung NRW gegenüber der Kommunalaufsicht wurde durchgeführt und durch die zuständige Behörde bestätigt. Die rechtliche Außenwirkung der Verschmelzung tritt ein, sobald die Eintragung im Handelsregister durch das Amtsgericht Dortmund vollzogen ist. Im Innenverhältnis sind die Änderungen durch die Verträge bereits bindend. Die betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wurden gemäß den gesetzlichen Vorgaben über den Betriebsübergang informiert. Eine haushaltsmäßige Berührung der Maßnahme wird nicht angegeben.
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Hauptdokument|20260910150944-0|20260910150958-0|20260911101823-0
Beratungsfolge
- 24.09.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 24.09.2026 · Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses
- 8Vertretung der Stadt Castrop-Rauxel in der Gesellschafterversammlung und im Aufsichtsrat der Wirtschaft & Events Castrop-Rauxel GmbHZur Vorlage · 2026/213 · Sitzungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Sitzungsvorlage 2026/213 befasst sich mit der Neubesetzung der Organe der Wirtschaft & Events Castrop-Rauxel GmbH. Diese Gesellschaft ist zum 01.01.2026 aus der Verschmelzung der FORUM Castrop-Rauxel Betriebsgesellschaft mbH und der Wirtschaft & Marketing Castrop-Rauxel GmbH entstanden.
Der Rat der Stadt soll gemäß den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages die Vertretung der Stadt in der Gesellschafterversammlung sowie im Aufsichtsrat bestimmen. Für den Aufsichtsrat, der sich aus insgesamt 15 Mitgliedern zusammensetzt, sind 13 Mitglieder durch die Stadt zu entsenden. Als Mitglieder aus dem Amt sind der Bürgermeister sowie der Beigeordnete und Stadtkämmerer vorgesehen, wobei die entsprechende Stellvertretung durch die Erste Beigeordnete und den Leiter des Bereiches Finanzen erfolgen soll. Zudem sollen elf weitere Mitglieder sowie deren Stellvertreter durch den Rat bestellt werden. Der Bürgermeister wird zudem als Vorsitzender des Aufsichtsrates vorgeschlagen.
Für die Vertretung der Stadt in der Gesellschafterversammlung wird der Bürgermeister als Vertreter und die Erste Beigeordnete als Stellvertreterin vorgeschlagen. Die Vorlage wurde zur Beratung in den Haupt- und Finanzausschuss sowie in den Rat der Stadt vorgelegt. Eine haushaltsmäßige Berührung der Entscheidung wird nicht angegeben.
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Beratungsfolge
- 24.09.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 24.09.2026 · Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses
- 9Inanspruchnahme der "Größenabhängigen Befreiungen" von der Verpflichtung zur Aufstellung eines kommunalen Gesamtabschlusses für das Haushaltsjahr 2025 (§ 116a GO NRW)Zur Vorlage · 2026/199 · Sitzungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung der Stadt Castrop-Rauxel hat im Rahmen der Sitzungsvorlage 2026/199 den Antrag gestellt, für das Haushaltsjahr 2025 auf die Aufstellung eines kommunalen Gesamtabschlusses sowie eines Gesamtlageberichtes zu verzichten. Die Entscheidung basiert auf den „größenabhängigen Befreiungen“ gemäß § 116a der Gemeindeordnung Nordrhein-Westfalen (GO NRW).
Nach Angaben der Verwaltung sind die gesetzlichen Voraussetzungen für eine Befreiung erfüllt, da mindestens zwei der drei erforderlichen Kriterien vorliegen. Zum einen machen die Erträge der vollkonsolidierungspflichtigen Aufgabenbereiche – in diesem Fall der EUV Stadtbetrieb Castrop-Rauxel AöR – weniger als 50 % der ordentlichen Erträge der Stadt aus. Zum anderen liegt die Bilanzsumme der einzubeziehenden Aufgabenbereiche ebenfalls unter der 50-Prozent-Marke der städtischen Bilanzsumme. Ein drittes Kriterium, wonach die Gesamtsummen aller Beteiligten einen Schwellenwert von 1,5 Milliarden Euro nicht überschreiten dürfen, ist nach Einschätzung der Verwaltung ebenfalls erfüllt.
Da die endgültigen Jahresabschlüsse für das Jahr 2025 zum Zeitpunkt der Vorlage noch nicht vorliegen, stützt sich die Begründung auf die geprüften Abschlüsse des Jahres 2024 sowie auf den Entwurf des Jahresabschlusses 2025. Die Verwaltung geht davon aus, dass sich die relevanten finanziellen Verhältnisse nicht wesentlich verändern werden. Durch die Inanspruchnahme der Befreiung bleibt die Verpflichtung zur Erstellung eines Beteiligungsberichtes für das Jahr 2025 bestehen. Der Beschluss wird im Haupt- und Finanzausschuss sowie im Rat der Stadt beraten.
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Hauptdokument|20260902144334-0|20260902144341-0|20260902144345-0|20260902144351-0|20260902144357-0|20260902144401-0
Beratungsfolge
- 24.09.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 24.09.2026 · Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses
- 10Umsetzung des Gesetzes über den Nordrhein-Westfalen-Plan für gute Infrastruktur 2025 bis 2036 (NRW-Infrastrukturgesetz 2025 bis 2036) Vorlage ist noch nicht veröffentlicht worden.
- 11Neubau Feuer- und Rettungswache (FURCAS): Sachstand Vorlage ist noch nicht veröffentlicht worden.
- 12Neuwahl von zwei stellvertretenden Mitgliedern des Verwaltungsrates des EUV Stadtbetrieb Castrop-Rauxel - Anstalt des öffentlichen RechtsZur Vorlage · 2026/230 · Sitzungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Sitzungsvorlage 2026/230 regelt die Neubesetzung von zwei stellvertretenden Mitgliedern im Verwaltungsrat des EUV Stadtbetrieb Castrop-Rauxel – Anstalt des öffentlichen Rechts. Hintergrund der Vorlage ist der Verzicht eines ehemaligen Ratsmitglieds auf sein Mandat zum 31. August 2026, wodurch die bisherige Stellvertretung für ein ordentliches Mitglied des Verwaltungsrates vakant wurde.
Im Rahmen der Neuregelung, die in Abstimmung mit der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen erfolgt, sieht der Beschlussvorschlag vor, die Stellvertretungen für zwei ordentliche Mitglieder des Verwaltungsrates neu zu bestimmen. Für das Ratsmitglied, das zuvor durch ein ehemaliges Ratsmitglied vertreten wurde, soll künftig eine neue Stellvertreterin die Vertretung übernehmen. Ebenso soll die Stellvertretung für ein weiteres Ratsmitglied neu besetzt werden, indem ein neues Ratsmitglied als Stellvertreter fungiert.
Mit der Umsetzung der Neubesetzung sollen die bisherigen Stellvertreter als stellvertretende Mitglieder im EUV-Verwaltungsrat abberufen werden. Die Vorlage wird im Haupt- und Finanzausschuss sowie im Rat der Stadt zur Entscheidung vorgelegt. Es werden keine haushaltsmäßigen Auswirkungen durch diesen Vorgang erwartet.
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Beratungsfolge
- 24.09.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 24.09.2026 · Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses
- 13Rettungsdienstgebühren - Gebührenkalkulation 2026 und Neufassung der Gebührensatzung zum 01.07.2026Zur Vorlage · 2026/238 · Sitzungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Castrop-Rauxel soll die Gebührenkalkulation für den Rettungsdienst für das Jahr 2026 sowie die Neufassung der entsprechenden Gebührensatzung beschließen. Die Satzungsänderung ist rückwirkend zum 1. Juli 2026 vorgesehen. Die Vorlage dient der Sicherstellung einer rechtssicheren Abrechnung der Rettungsdienstleistungen gegenüber den Krankenkassen.
Die Kalkulation basiert auf der Ermittlung der nach Gebührenrecht ansatzfähigen Kosten sowie der Prognose der zu erwartenden Einsatzzahlen. Für den Kalkulationszeitraum 2026 wurden die Kosten auf insgesamt 11.399.263,24 Euro beziffert. Dieser Betrag setzt sich aus den für 2026 ermittelten Kosten in Höhe von 11.369.853,61 Euro sowie einem anteiligen Ausgleich einer Kostenunterdeckung aus dem Jahr 2023 in Höhe von 29.409,64 Euro zusammen. Die Kostenstruktur umfasst dabei Personalkosten, Kosten für Sach- und Dienstleistungen sowie kalkulatorische Kosten.
Als Gebührentatbestände werden Rettungswagen (RTW), Krankentransportwagen (KTW) und Notarzteinsatzfahrzeuge (NEF) unterschieden. Ergänzend wurden im Rahmen der Ermessensausübung eine Leitstellengebühr sowie eine Kilometergebühr als eigenständige Gebühren festgelegt. Die Vorlage weist darauf hin, dass die Stadt zur ordnungsgemäßen Kalkulation verpflichtet ist, um die Anforderungen des Kostendeckungsprinzips und der rechtssicheren Abrechnung zu erfüllen, ungeachtet laufender Reformprozesse auf Bundes- und Landesebene.
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Beratungsfolge
- 24.09.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 24.09.2026 · Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses
- 14Annahme der landesweiten Übergangslösung zur Behandlung von Fehlfahrten und Fehleinsätzen im Rettungsdienst für das Gebührenjahr 2026 Vorlage ist noch nicht veröffentlicht worden.
- 15Fortsetzung und Ausweitung des Betreuungsangebotes "Übermittagsbetreuung" an Grundschulen der Stadt Castrop-Rauxel und Anpassung der ElternbeitragssatzungZur Vorlage · 2026/226 · Sitzungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Stadt Castrop-Rauxel plant die Fortsetzung und Erweiterung des Betreuungsangebots „Übermittagsbetreuung“ (ÜMI) an den Grundschulen Alter Garten, Marktschule und Elisabethschule bis zum Schuljahr 2030/31. Zusätzlich soll das Angebot ab dem Schuljahr 2026/27 auf den Hauptstandort der Cottenburgschule ausgeweitet werden. Das Konzept dient als alternatives, reduziertes Angebot zur Offenen Ganztagsschule (OGS) und soll zur Entlastung der Kapazitäten beitragen, da die Nachfrage nach OGS-Plätzen weiterhin die vorhandenen Ressourcen übersteigt.
Im Zuge der Erweiterung und nach Abstimmung mit der Kommunalaufsbehörde wird die Elternbeitragssatzung angepasst. Für Geschwisterkinder entfällt die bisherige Beitragsbefreiung; ab dem Schuljahr 2026/27 ist für diese Kinder ein hälftiger Elternbeitrag in Höhe von 25,00 Euro zu entrichten.
Die finanziellen Auswirkungen für das Jahr 2026 zeigen eine Haushaltsverbesserung, da die Belegungszahlen geringer ausfielen als ursprünglich geplant. Für die kommenden Schuljahre werden durch die Ausweitung auf die Cottenburgschule und die Fortführung des Angebots steigende Personal- und Sachaufwendungen erwartet, die durch zusätzliche Erträage aus den Elternbeiträgen teilweise gedeckt werden. Die mittelfristige Finanzierung der Maßnahme ist innerhalb der Haushaltsplanung für die entsprechende Produktgruppe sichergestellt. Der Rat der Stadt soll über den vorliegenden Beschlussvorschlag entscheiden.
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Hauptdokument|20260915104514-0|20260915104517-0|20260915104520-0
Beratungsfolge
- 24.09.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 24.09.2026 · Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses
- 16Tätigkeitsbericht zur SiKo Ruhr (Stand: August 2026)Zur Vorlage · 2026/206 · Sitzungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung legt im Rahmen der Sitzungsvorlage 2026/206 den ersten Tätigkeitsbericht zur Zusammenarbeit der Stadt Castrop-Rauxel mit der Sicherheitskooperation Ruhr (SiKo Ruhr) für den Zeitraum von Februar 2024 bis August 2026 vor. Die Stadt ist seit Februar 2024 Mitglied der Kooperation, deren Ziel die Stärkung der behördenübergreifenden Zusammenarbeit und des Informationsaustausches zur Bekämpfung von Rechtsverstößen sowie zur Präventionsarbeit ist.
Der Bericht beschreibt die Nutzung des „SiKo Ruhr Portals“ für den Wissens- und Erfahrungstransfer. Die Mitarbeitenden der Verwaltung nehmen an kostenfreien Fortbildungen, Webinaren und Facharbeitskreisen zu Themen wie Gewerberecht, Dokumentenprüfung, Sozialleistungsmissbrauch und Prävention teil. Ein Schwerpunkt lag im März 2025 auf einem Inhouse-Training zum Bedrohungsmanagement im Bereich Konflikte aus dem Clanmilieu.
Neben dem fachlichen Austausch werden operative Maßnahmen thematisiert. Neben bereits durchgeführten gemeinsamen Kontrollen mit der Polizei und dem Zoll ist eine Intensivierung der gewerberechtlichen Kontrollen geplant. Die Verwaltung weist darauf hin, dass die Umsetzung größerer Maßnahmen von der personellen Ausstattung des Bereichs Ordnung abhängt. Nach der Wiederbesetzung von Stellen in der Gewerbeaußendienststelle und der Abteilungsleitung im Jahr 2026 wurde eine weitere Stelle für den Stellenplan 2027/2028 beantragt. Die Kooperation dient zudem der Unterstützung bei der Erstellung regionaler Lagebilder, wie etwa beim Projekt „EUPHRAT“. Der Bericht wird dem Betriebsausschuss 1 und dem Rat der Stadt zur Kenntnisnahme vorgelegt.
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Beratungsfolge
- 24.09.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 16.09.2026 · Sitzung des Betriebsausschusses 1 (Kultur, Ordnung, Ausländerwesen und Feuerwehr)
- 16.09.2026 · Sitzung des Betriebsausschusses 1 (Kultur, Ordnung, Ausländerwesen und Feuerwehr)
- 17Gemeinsamer Antrag der SPD- und CDU-Fraktion vom 05.09.2026_Kommunaler OrdnungsdienstZur Vorlage · 2026/223 · Sitzungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Sitzungsvorlage mit der Nummer 2026/223 befasst sich mit einem Antrag der CDU Ratsfraktion vom 5. September 2026, der die Einrichtung oder Erweiterung eines kommunalen Ordnungsdienstes zum Gegenstand hat. Der Antrag wurde im Rahmen der Zuständigkeit des Betriebsausschusses 1 (Kultur, Ordnung, Ausländerwesen und Feuerwehr) erstellt.
Nach den Angaben in der Vorlage sind durch das Vorhaben keine unmittelbaren haushaltsmäßigen Auswirkungen zu erwarten. Die Beratung des Antrags ist für die Sitzung des Betriebsausschusses 1 am 16. September 2026 sowie für die Sitzung des Rates der Stadt am 24. September 2026 vorgesehen. Der Beschlussvorschlag orientiert sich inhaltlich an den Ausführungen der CDU Ratsfraktion. Die Vorlage wurde von der Verwaltung unter Mitzeichnung des Beigeordneten und Stadtkämmerers sowie des Bürgermeisters vorgelegt.
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Beratungsfolge
- 24.09.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 16.09.2026 · Sitzung des Betriebsausschusses 1 (Kultur, Ordnung, Ausländerwesen und Feuerwehr)
- 16.09.2026 · Sitzung des Betriebsausschusses 1 (Kultur, Ordnung, Ausländerwesen und Feuerwehr)
- 16.09.2026 · Sitzung des Betriebsausschusses 1 (Kultur, Ordnung, Ausländerwesen und Feuerwehr)
- 18Antrag der SPD-Ratsfraktion vom 30.06.2026 zur Gesundheitsversorgung in Castrop-Rauxel zukunftssicher, wohnortnah, sozial, gerecht und vernetzt gestaltenZur Vorlage · 2026/187 · Sitzungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die SPD-Ratsfraktion hat mit der Sitzungsvorlage Nummer 2026/187 einen Antrag zur Gestaltung der Gesundheitsversorgung in Castrop-Rauxel vorgelegt. Der Antrag befasst sich mit der Frage, wie die medizinische Versorgung im Stadtgebiet künftig sichergestellt werden kann. Dabei stehen die Kriterien der Zukunftsfähigkeit, der Wohnortnähe sowie eine soziale, gerechte und vernetzte Struktur im Fokus der politischen Forderung.
Der weitere parlamentarische Prozess sieht vor, dass das Anliegen zunächst im Betriebsausschuss 2 (Familie, Jugend, Soziales und Bildung) in der Sitzung am 9. Juli 2026 beraten wird. Nach dieser Ausschussberatung ist die Behandlung der Vorlage im Rat der Stadt für den 16. Juli 2026 angesetzt.
Hinsichtlich der finanziellen Aspekte der Vorlage wurde festgehalten, dass keine haushaltsmäßigen Auswirkungen durch diesen Antrag entstehen. Die inhaltliche Ausgestaltung und die daraus resultierenden Konsequenzen werden im Rahmen der anstehenden Beratungen in den zuständigen Gremien erörtert.
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Beratungsfolge
- 24.09.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 10.09.2026 · Sitzung des Ausschuss für Generationen, Inklusion und Diversität
- 10.09.2026 · Sitzung des Ausschuss für Generationen, Inklusion und Diversität
- 16.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 09.07.2026 · Sitzung des Betriebsausschusses 2 (Familie, Jugend, Soziales und Bildung)
- 09.07.2026 · Sitzung des Betriebsausschusses 2 (Familie, Jugend, Soziales und Bildung)
- 09.07.2026 · Sitzung des Betriebsausschusses 2 (Familie, Jugend, Soziales und Bildung)
- 09.07.2026 · Sitzung des Betriebsausschusses 2 (Familie, Jugend, Soziales und Bildung)
- 09.07.2026 · Sitzung des Betriebsausschusses 2 (Familie, Jugend, Soziales und Bildung)
- 19Antrag AFD-Ratsfraktion vom 08.09.2026 - Bedarfsanalyse zur Weiterentwicklung der Öffnungszeiten der Kinder- und Jugendzentren in Castrop-RauxelZur Vorlage · 2026/232 · Sitzungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die AFD-Ratsfraktion hat mit Datum vom 8. September 2026 einen Antrag gestellt, der eine Bedarfsanalyse zur Weiterentwicklung der Öffnungszeiten der Kinder- und Jugendzentren in Castrop-Rauxel zum Gegenstand hat. Die Vorlage mit der Nummer 2026/232 ist für die Beratung im Betriebsausschuss 2 (Familie, Jugend, Soziales und Bildung) am 17. September 2026 sowie im Rat der Stadt am 24. September 2026 vorgesehen.
Aus den vorliegenden Unterlagen geht hervor, dass der Antrag keine haushaltsmäßigen Auswirkungen zur Folge hat. Der Beschlussvorschlag zum Inhalt der Bedarfsanalyse ist in der Anlage der Sitzungsvorlage enthalten. Die zuständige Fraktion hat die Untersuchung der Öffnungszeiten als Grundlage für eine mögliche Weiterentwicklung der Angebote in den Einrichtungen angefragt.
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Beratungsfolge
- 24.09.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 17.09.2026 · Sitzung des Betriebsausschusses 2 (Familie, Jugend, Soziales und Bildung)
- 17.09.2026 · Sitzung des Betriebsausschusses 2 (Familie, Jugend, Soziales und Bildung)
- 20Antrag B90/Die Grünen-Ratsfraktion vom 07.09.2026 - "Luisa ist hier!" nach Castrop-Rauxel bringenZur Vorlage · 2026/227 · Sitzungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die B90/Die Grünen-Ratsfraktion hat mit der Vorlage 2026/227 einen Antrag eingereicht, der unter dem Titel „Luisa ist hier!“ steht. Der Antrag befasst sich mit dem Bereich Migration und Obdachlosenhilfe.
Die Vorlage ist für die Beratung im Betriebsausschuss 2 (Familie, Jugend, Soziales und Bildung) am 17. September 2026 sowie für die anschließende Sitzung des Rates der Stadt am 24. September 2026 vorgesehen. Laut den Angaben in der Sitzungsvorlage sind durch die Maßnahme keine haushaltsmäßigen Auswirkungen zu erwarten. Ein konkreter Beschlussvorschlag ist in der Anlage zum Dokument enthalten.
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Beratungsfolge
- 24.09.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 17.09.2026 · Sitzung des Betriebsausschusses 2 (Familie, Jugend, Soziales und Bildung)
- 17.09.2026 · Sitzung des Betriebsausschusses 2 (Familie, Jugend, Soziales und Bildung)
- 21Antrag B90/Die Grünen-Ratsfraktion vom 07.09.2026 Beteiligung am Förderprogramm "Coole KiTas"Zur Vorlage · 2026/228 · Sitzungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die B90/Die Grünen-Ratsfraktion hat mit Datum vom 7. September 2026 einen Antrag gestellt, der die Beteiligung der Stadt Castrop-Rauxel am Förderprogramm „Coole KiTas“ zum Gegenstand hat. Die entsprechende Sitzungsvorlage mit der Nummer 2026/228 liegt zur Beratung vor.
Der Antrag ist für die kommende Sitzung des Betriebsausschusses 2 (Familie, Jugend, Soziales und Bildung) am 17. September 2026 sowie für die Sitzung des Rates der Stadt am 24. September 2026 vorgesehen. Laut den Angaben in der Vorlage sind durch die Umsetzung des Antrags keine haushaltsmäßigen Auswirkungen zu erwarten. Der Beschlussvorschlag zur Beteiligung an dem genannten Programm ist der Vorlage als Anlage beigefügt.
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Beratungsfolge
- 24.09.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 17.09.2026 · Sitzung des Betriebsausschusses 2 (Familie, Jugend, Soziales und Bildung)
- 17.09.2026 · Sitzung des Betriebsausschusses 2 (Familie, Jugend, Soziales und Bildung)
- 22Antrag der Ratsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen vom 07.09.2026 - Klimaangepasste Sanierung des AltstadtpflastersZur Vorlage · 2026/222 · Sitzungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Ratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen hat mit Datum vom 7. September 2026 einen Antrag zur klimaangepassten Sanierung des Altstadtpflasters eingebracht. Die entsprechende Sitzungsvorlage mit der Nummer 2026/222 ist für die kommenden Beratungsphasen in den Gremien vorgesehen.
Die Beratung der Vorlage ist für den 15. September 2026 im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität geplant. Im Anschluss soll das Thema im Betriebsausschuss 3 (Planen, Bauen und Wohnen) am 17. September 2026 sowie im Rat der Stadt am 24. September 2026 behandelt werden.
Nach Angaben in der Vorlage sind durch das Vorhaben keine haushaltsmäßigen Auswirkungen zu erwarten. Ein konkreter Beschlussvorschlag ist der Vorlage als Anlage beigefügt.
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Beratungsfolge
- 24.09.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 17.09.2026 · Sitzung des Betriebsausschusses 3 (Planen, Bauen und Wohnen)
- 17.09.2026 · Sitzung des Betriebsausschusses 3 (Planen, Bauen und Wohnen)
- 15.09.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
- 15.09.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
- 15.09.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
- 23Antrag der Fraktion Bündnis90/Die Grünen vom 05.09.2026: Anpassung der Bäderordnung zum Verbot von Brillen mit integrierter VideokameraZur Vorlage · 2026/224 · Sitzungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion Bündnis90/Die Grünen hat mit der Vorlage 2026/224 einen Antrag gestellt, der eine Anpassung der Bäderordnung zum Zweck eines Verbots von Brillen mit integrierter Videokamera vorsieht. Der Antrag wurde am 5. September 2026 eingereicht.
Nach den Angaben in der Sitzungsvorlage sind durch die vorgeschlagene Änderung keine haushaltsmäßigen Auswirkungen zu erwarten. Die Vorlage ist für die Beratung im Betriebsausschuss 3 (Planen, Bauen und Wohnen) am 17. September 2026 sowie für die anschließende Beratung im Rat der Stadt am 24. September 2026 vorgesehen. Ein konkreter Beschlussvorschlag ist in der Anlage zum Dokument enthalten.
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Beratungsfolge
- 24.09.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 17.09.2026 · Sitzung des Betriebsausschusses 3 (Planen, Bauen und Wohnen)
- 17.09.2026 · Sitzung des Betriebsausschusses 3 (Planen, Bauen und Wohnen)
- 24Antrag der CDU-Fraktion vom 05.09.2026: Beauftragung der Verwaltung, die möglichen Maßnahmenvorschläge der Deutschen Gesellschaft für das Bäderwesen, die in der letzten B3-Sitzung vorgesellt wurden, auf Umsetzbarkeit für das Parkbad Nord zu überprüfen.Zur Vorlage · 2026/225 · Sitzungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Fraktion hat mit der Vorlage 2026/225 einen Antrag gestellt, der im Betriebsausschuss 3 (Planen, Bauen und Wohnen) sowie im Rat der Stadt behandelt wird. Gegenstand des Antrags ist die Beauftragung der Verwaltung, die Umsetzbarkeit verschiedener Maßnahmenvorschläge zu prüfen.
Diese Vorschläge stammen von der Deutschen Gesellschaft für das Bäderwesen und wurden bereits in der vorangegangenen Sitzung des Betriebsausschusses 3 vorgestellt. Ziel der Prüfung soll es sein, festzustellen, inwiewam Maßnahme für das Parkbad Nord realisierbar sind. Laut den Angaben in der Sitzungsvorlage sind durch die Prüfung keine unmittelbaren haushaltsmäßigen Auswirkungen zu erwarten. Die Beratung im Betriebsausschuss ist für den 17. September 2026 angesetzt, während die Entscheidung im Rat der Stadt für den 24. September 2026 vorgesehen ist.
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- 24.09.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 17.09.2026 · Sitzung des Betriebsausschusses 3 (Planen, Bauen und Wohnen)
- 17.09.2026 · Sitzung des Betriebsausschusses 3 (Planen, Bauen und Wohnen)
- 25Gemeinsamer Antrag der SPD-Fraktion und der CDU-Fraktion vom 07.09.2026: Prüfung der Entwicklung von Freiflächen-Photovoltaikprojekten in Castrop-RauxelZur Vorlage · 2026/229 · Sitzungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Sitzungsvorlage mit der Nummer 2026/229 befasst sich mit einem gemeinsamen Antrag der SPD-Fraktion und der CDU-Fraktion vom 7. September 2026. Gegenstand des Antrags ist die Prüfung der Entwicklung von Freiflächen-Photovoltaikprojekten im Stadtgebiet von Castrop-Rauxel.
Der Antrag ist für die kommende Sitzungsperiode vorgesehen, wobei die Beratung zunächst im Betriebsausschuss 3 (Planen, Bauen und Wohnen) am 17. September 2026 stattfinden soll, bevor das Thema im Rat der Stadt am 24. September 2026 behandelt wird. Aus den vorliegenden Unterlagen geht hervor, dass die Umsetzung des Vorhabens keine unmittelbaren haushaltsmäßigen Auswirkungen zur Folge hat. Die inhaltliche Ausgestaltung der weiteren Schritte sowie der konkrete Beschlussvorschlag sind in der der Vorlage beigefügten Anlage enthalten. Die Federführung für die parlamentarische Behandlung liegt beim Betriebsausschuss 3.
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Beratungsfolge
- 24.09.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 17.09.2026 · Sitzung des Betriebsausschusses 3 (Planen, Bauen und Wohnen)
- 17.09.2026 · Sitzung des Betriebsausschusses 3 (Planen, Bauen und Wohnen)
- 26Sachstandsbericht zu der Konzeptstudie zur Erarbeitung des KRiS-Gestaltungsraumes "Links und Rechts der Emscher"Zur Vorlage · 2026/204 · Sitzungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Sitzungsvorlage 2026/204 enthält einen Sachstandsbericht zur Konzeptstudie für den KRiS-Gestaltungsraum „Links und Rechts der Emscher“. Das Projekt ist Teil des Förderprogramms „Klimaresiliente Region mit internationaler Strahlkraft“ (KRiS) des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen. Ziel des Programms ist die Förderung wasserbewusster Stadtentwicklung und Klimafolgenanpassung im Verbandsgebiet des Regionalverbandes Ruhr, insbesondere durch die Erhöhung der Verdunstungsrate und die Abkopplung befestigter Flächen vom Mischwassersystem.
Die Arbeiten für den Untersuchungsraum wurden im Februar 2026 aufgenommen. Nach Abschluss der makroskopischen Analyse, bei der technische, soziale und demografische Daten sowie geplante Vorhaben der Fachbereiche ausgewertet wurden, werden derzeit 13 Maßnahmenräume vertieft betrachtet. Die Konzepte werden auf Basis von Anregungen aus einem Projekttisch vom Juli 2026 weiterentwickelt. Parallel dazu werden Bodengutachten erstellt und die technische Umsetzbarkeit der Maßnahmen geprüft.
Zur Einbindung der Beteiligten sind Workshopveranstaltungen mit Institutionen sowie Informationsveranstaltungen für das Gewerbe und die Öffentlichkeit vorgesehen. Ein digitaler Termin mit einer Wohnungsbaugesellschaft sowie eine Beteiligung im Rahmen des KliMarktes sind geplant. Ziel der Studie ist die Festlegung eines zusammenhängenden Gestaltungsraums, der die förderrechtlichen Anforderungen erfüllt und künftig auch privaten Eigentümern und Unternehmen den Zugang zu den Förderangeboten ermöglicht. Der Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität, der Verwaltungsrat EUV und der Rat der Stadt sollen den Bericht zur Kenntnis nehmen.
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- 24.09.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 15.09.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
- 15.09.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
- 27Antrag der SPD- und CDU- Ratsfraktion vom 07.09.2026 - Ganzheitliches Entwicklungskonzept für den Neuroder Platz - Ökologie, Aufenthaltsqualität und Parkraumsicherung Hand in HandZur Vorlage · 2026/216 · Sitzungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Sitzungsvorlage mit der Nummer 2026/216 enthält einen gemeinsamen Antrag der SPD- und CDU-Fraktion vom 7. September 2026. Gegenstand des Antrags ist die Erstellung eines ganzheitlichen Entwicklungskonzepts für den Neuroder Platz. Das Vorhaben verfolgt das Ziel, ökologische Aspekte, die Aufenthaltsqualität sowie die Sicherung von Parkraum in einer gemeinsamen Planung zu berücksichtigen.
Die Vorlage ist für die Sitzung des Ausschusses für Klima, Umwelt und Mobilität am 15. September 2026 sowie für die Sitzung des Rates der Stadt am 24. September 2026 vorgesehen. Laut den Angaben in der Vorlage sind durch die Umsetzung des Antrags keine haushaltsmäßigen Auswirkungen zu erwarten. Der Beschlussvorschlag ist der Vorlage als Anlage beigefügt. Federführend für das Dokument ist der Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität.
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- 24.09.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 15.09.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
- 15.09.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
- 28Antrag der SPD- und CDU- Ratsfraktion vom 07.09.2026 - Strategische Bekämpfung von Hitze- und Starkregen- Hotspots in der Innenstadt unter Nutzung von Fördermitteln von Bund und LandZur Vorlage · 2026/217 · Sitzungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die SPD- und CDU-Fraktion hat mit Datum vom 7. September 2026 einen Antrag zur strategischen Bekämpfung von Hitze- und Starkregen-Hotspots in der Innenstadt von Castrop-Rauxel gestellt. Ziel des Antrags ist die Identifizierung und gezielte Bearbeitung von belasteten Bereichen im Stadtgebiet unter Einbeziehung von Fördermitteln des Bundes und des Landes.
Die Vorlage ist für die Sitzung des Ausschusses für Klima, Umwelt und Mobilität am 15. September 2026 sowie für die Sitzung des Rates der Stadt am 24. September 2026 vorgesehen. Laut den Angaben in der Sitzungsvorlage sind durch die Umsetzung des Antrags keine unmittelbaren haushaltsmäßigen Auswirkungen für den städtischen Haushalt zu erwarten. Die inhaltliche Ausgestaltung der Maßnahmen sowie die konkreten finanziellen Folgen werden im Rahmen des Sachverhalts und des beigefügten Beschlussvorschlags dargelegt. Der Antrag wurde von den Fraktionsvorsitzenden der SPD- und CDU-Fraktionen unterzeichnet.
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Beratungsfolge
- 24.09.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 15.09.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
- 15.09.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
- 29Antrag der SPD- und CDU- Ratsfraktion vom 07.09.2026 - Umsetzung der Verkehrsplanung und des Mobilitätshubs in der nordwestlichen Innenstadt unter Einbeziehung von FördermittelnZur Vorlage · 2026/219 · Sitzungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Sitzungsvorlage mit der Nummer 2026/219 befasst sich mit der Umsetzung der Verkehrsplanung sowie der Einrichtung eines Mobilitätshubs in der nordwestlichen Innenstadt von Castrop-Rauxel. Der Antrag wurde am 7. September 2026 von der SPD- und der CDU-Fraktion gestellt. Ziel des Vorhabens ist die Realisierung der geplanten Mobilitätsstrukturen unter Einbeziehung von Fördermitteln.
Die Vorlage ist für die Sitzung des Ausschusses für Klima, Umwelt und Mobilität am 15. September 2026 sowie für die Sitzung des Rates der Stadt am 24. September 2026 vorgesehen. Laut den Angaben in der Vorlage ergeben sich aus dem Antrag keine unmittelbaren haushaltsmäßigen Auswirkungen, wobei auf die Details im Sachverhalt verwiesen wird. Ein konkreter Beschlussvorschlag ist der Anlage des Dokuments zu entnehmen. Die Federführung für die Vorlage liegt beim Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität.
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- 24.09.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 15.09.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
- 15.09.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
- 30Antrag der Ratsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen vom 07.09.2026 - Umgestaltung des Neuroder PlatzesZur Vorlage · 2026/220 · Sitzungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Sitzungsvorlage mit der Nummer 2026/220 befasst sich mit einem Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen vom 7. September 2026. Gegenstand des Antrags ist die Umgestaltung des Neuroder Platzes.
Die Vorlage ist für die Beratung im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität am 15. September 2026 sowie für die anschließende Sitzung des Rates der Stadt am 24. September 2026 vorgesehen. Laut den Angaben in der Vorlage sind durch das Vorhaben keine haushaltsmäßigen Auswirkungen zu erwarten. Ein konkreter Beschlussvorschlag ist der Vorlage als Anlage beigefügt.
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- 24.09.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 15.09.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
- 15.09.2026 · Sitzung Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität
- 31Gemeinsamer Antrag der SPD-Fraktion und der CDU-Fraktion_Einsatz von KI in der Verwaltung der Stadt Castrop-RauxelZur Vorlage · 2026/218 · Sitzungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Sitzungsvorlage mit der Nummer 2026/218 befasst sich mit einem gemeinsamen Antrag der SPD-Fraktion und der CDU-Fraktion zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Verwaltung der Stadt Castrop-Rauxel. Der Antrag ist für die kommenden Sitzungen des Ausschusses für Wirtschaftsentwicklung und Digitalisierung am 15. September 2026 sowie des Rates der Stadt am 24. September 2026 vorgesehen.
Inhaltlich zielt die Vorlage auf die Untersuchung und Implementierung von KI-Technologien innerhalb der kommunalen Verwaltungsstrukturen ab. Laut den Angaben in der Vorlage sind durch die Umsetzung des Antrags keine unmittelbaren haushaltsmäßigen Auswirkungen zu erwarten. Die detaillierten Ausführungen zum Sachverhalt sowie der konkrete Beschlussvorschlag sind in den Anlagen der Vorlage enthalten. Die Federführung für das Thema liegt beim Ausschuss für Wirtschaftsentwicklung und Digitalisierung.
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Beratungsfolge
- 24.09.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 15.09.2026 · Sitzung des Ausschusses für Wirtschaftsentwicklung und Digitalisierung
- 15.09.2026 · Sitzung des Ausschusses für Wirtschaftsentwicklung und Digitalisierung
- 32Gemeinsamer Antrag der SPD-Fraktion und der CDU-Fraktion_Prüfung der Weiterentwicklung des Hauses der Wirtschaft zu einem Start-up- und GründercampusZur Vorlage · 2026/221 · Sitzungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Sitzungsvorlage mit der Nummer 2026/221 befasst sich mit einem gemeinsamen Antrag der SPD-Fraktion und der CDU-Fraktion zur Prüfung einer Weiterentwicklung des Hauses der Wirtschaft. Ziel der Untersuchung ist es, zu ermitteln, inwieweit die bestehende Einrichtung zu einem Start-up- und Gründercampus ausgebaut werden kann.
Der Antrag ist für die kommende Sitzung des Ausschusses für Wirtschaftsentwicklung und Digitalisierung am 15. September 2026 sowie für die Sitzung des Rates der Stadt am 24. September 2026 vorgesehen. Aus den vorliegenden Unterlagen geht hervor, dass die Prüfung der genannten Weiterentwicklung keine unmittelbaren haushaltsmäßigen Auswirkungen zur Folge hat. Die detaillierten Inhalte zum Sachverhalt sowie der konkrete Beschlussvorschlag sind in der Anlage der Vorlage aufgeführt. Die Federführung für das Anliegen liegt beim Ausschuss für Wirtschaftsentwicklung und Digitalisierung.
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Beratungsfolge
- 24.09.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 15.09.2026 · Sitzung des Ausschusses für Wirtschaftsentwicklung und Digitalisierung
- 15.09.2026 · Sitzung des Ausschusses für Wirtschaftsentwicklung und Digitalisierung
- 33Antrag Bündnis 90 / Die Grünen Ratsfraktion vom 14.09.2026_Digitalisierung und Aufwertung des BeschlusscontrollingZur Vorlage · 2026/241 · Sitzungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Bündnis 90 / Die Grünen Ratsfraktion hat mit der Vorlage 2026/241 einen Antrag zur Digitalisierung und Aufwertung des Beschlusscontrollings gestellt. Der Antrag wurde am 14. September 2026 formuliert und ist als Tagesordnungspunkt 30 für die Sitzung des Rates der Stadt am 24. September 2026 vorgesehen.
Der Inhalt des Antrags zielt darauf ab, die Prozesse im Bereich des Beschlusscontrollings durch digitale Maßnahmen zu modernisieren und deren Qualität zu steigern. Laut den Angaben in der Sitzungsvorlage sind durch die Umsetzung des Antrags keine unmittelbaren haushaltsmäßigen Auswirkungen zu erwarten. Die Entscheidung über den Beschlussvorschlag wird im Rahmen der genannten Ratssitzung erwartet. Federführend für die Vorlage ist der Rat der Stadt.
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Beratungsfolge
- 24.09.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 34Weiteres Vorgehen auf der Industriebrache ehem. Steinkohlekraftwerk Rauxel Vorlage ist noch nicht veröffentlicht worden.
- 35Beirat für Kunst und Stadtgestaltung der Stadt Castrop-Rauxel hier: Berufung des Fachmitglieds Landschaftsarchitekt*inZur Vorlage · 2026/234 · Sitzungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
In der Sitzungsvorlage 2026/234 wird dem Rat der Stadt Castrop-Rauxel die Berufung eines Fachmitglieds für den Beirat für Kunst und Stadtgestaltung vorgeschlagen. Die Position der Landschaftsarchitektin ist seit Beginn der aktuellen Legislaturperiode Ende 2025 vakant.
Gemäß der Satzung vom 6. Juli 2022 setzt sich der Beirat aus fünf Fachleuten der Berufsgruppen Architektur, Stadtplanung, Landschaftsarchitektur und bildende Kunst sowie einem stadtkundigen Bürger zusammen. Die Mitglieder verbleiben für die Dauer der Legislaturperiode im Gremium.
Die Verwaltung schlägt vor, eine in Bochum tätige Landschaftsarchitektin als stimmberechtigtes Mitglied zu berufen. Die vorgeschlagene Fachkraft verfügt über einen Masterabschluss der Universität Hannover und ist seit über sechs Jahren im Ruhrgebiet berufstätig. Zu ihren bisherigen Projekten zählen unter anderem die Internationale Gartenschau in Duisburg, Schloss Hardenberg sowie die Gestaltung einer Fußgängerzone in Kleve. Die Verwaltung hebt hervor, dass die Fachkraft Erfahrung in der Bearbeitung städtebaulicher Wettbewerbe sowie im Entwurf und in der Zusammenarbeit mit Architekten mitbringt.
Die Entscheidung hat keine Auswirkungen auf den Haushalt der Stadt. Der Beschlussvorschlag liegt zur Beratung in der Ratssitzung am 24. September 2026 vor.
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Beratungsfolge
- 24.09.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 36Ausschussumbesetzungen
- 36.1Umbesetzung des JugendhilfeausschussesZur Vorlage · 2026/201 · Sitzungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Castrop-Rauxel wird in seiner Sitzung am 24. September 2026 über eine Umbesetzung im Jugendhilfeausschuss beraten. Gegenstand der Sitzungsvorlage 2026/201 ist die Neubesetzung der persönlichen Stellvertretung für den Verband SJD – Die Falken innerhalb dieses Gremiums.
Nach den geltenden Satzungen des Jugendamtes setzt sich der Jugendhilfeausschuss aus 15 stimmberechtigten Mitgliedern zusammen. Davon sind neun Mitglieder der Vertretungskörperschaft oder von ihr gewählte Personen mit Fachkenntnissen in der Jugendhilfe sowie sechs Mitglieder, die aus Vorschlägen der Träger der freien Jugendhilfe gewählt werden, stimmberechtigt.
Der Verband SJD – Die Falken hat im Rahmen der personellen Veränderung eine neue persönliche Stellvertretung für das ordentliche Ausschussmitglied benannt. Da die bisherige Stellvertretung für das Amt nicht mehr zur Verfügung steht, soll René Wetendorf als neue persönliche Stellvertretung in den Ausschuss berufen werden. Das ordentliche Mitglied des Verbandes bleibt in seiner Funktion unverändert bestehen. Die Vorlage weist darauf hin, dass diese personelle Änderung keine haushaltsmäßigen Auswirkungen zur Folge hat.
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Beratungsfolge
- 24.09.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 36.2Ausschussumbesetzung der AfD-FraktionZur Vorlage · 2026/242 · Sitzungsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Sitzungsvorlage mit der Nummer 2026/242, die von der Stabsstelle Ratsangelegenheiten erstellt wurde, befasst sich mit der Ausschussbesetzung der AfD-Fraktion. Der Antrag wurde am 15. September 2026 formuliert und ist für die Sitzung des Rates der Stadt am 24. September 2026 vorgesehen.
Der Inhalt der Vorlage beschränkt sich auf den Antrag des Fraktionsvorsitzenden der AfD-Fraktion zur Neubesetzung der Ausschussmandate. Aus dem Dokument geht hervor, dass die vorgeschlagene Änderung keine haushaltsmäßigen Auswirkungen zur Folge hat. Der konkrete Beschlussvorschlag ist in einer der Vorlage beigefügten Anlage enthalten. Die Federführung für dieses Anliegen liegt beim Rat der Stadt.
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Beratungsfolge
- 24.09.2026 · Sitzung des Rates der Stadt
- 37Anfragen der Ratsmitglieder
- 38Mitteilungen der Verwaltung
- 1Anfragen der Ratsmitgliedernicht öffentlich
- 2Mitteilungen der Verwaltungnicht öffentlich